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Strom wird 2011 teurer

12. Oktober 2010 Keine Kommentare

Es gibt Experten für den Strommarkt, die für Deutschland 2011 eine Strompreiserhöhung von mehr als zehn Prozent vorhersagen. War das nicht im Vorjahr schon ähnlich und wann hört diese Preisspirale endlich auf sich weiterzudrehen? Die allgemeinen Preissteigerungen liegen doch weit unter zehn Prozent.

Sündenbock Solarstrom

Solarstrom macht unseren Strom so teuer! Alle Subventionen, die der Staat zur Förderung von Solarstrom anbietet, kommen nicht aus dem Steuersäckel, sondern werden im Umlageverfahren über den Strompreis finanziert. Und durch die Förderung erleben wir eine deutliche Steigerung beim Bau neuer Solaranlagen. Gab es 2009 noch einen Zuwachs von 3.800 MW, werden es 2010 rund 9.000 MW und für 2011 wird mit bis zu 20.000 MW gerechnet.

Ein Kilowatt Strom aus einer Solaranlage kaufen die Energielieferanten zu einem gesetzlich vorgeschriebenen Subventionspreis von rund 40 Cent ein. Der Verkaufspreis liegt heute mit Mehrwertsteuer bei 20 bis 25 Cent je Kilowatt. Die Förderung für Solaranlagen läuft über einen Zeitraum von 20 Jahren. Der jährlich wachsende Kostenblock, der zu einer starken und langfristigen Teuerung bei unseren Strompreisen führt, wird erst eingefroren, wenn diese teure Förderung gestoppt wird.

Es wird immer wieder behauptet, dass die Betreiber von Solaranlagen hohe Gewinne einfahren. Das mag bei sehr großen kommerziellen Anlagen der Fall sein. Für den Privatmann, der sein Dach auf dem Eigenheim zur Stromerzeugung nutzt, ist ein Amortisationszeitraum von deutlich über zehn Jahren kein Geschäft. Eine größere Reparatur lässt die ganze Renditeerwartung platzen.

Politische Ziele

Vor dem Hintergrund der Klima- und Energiediskussionen haben wir alle begriffen, dass sich etwas ändern muss. Öl und Erdgas als Energielieferanten werden nicht mehr lange in dem gewohnten Maß zur Verfügung stehen. Auch Atombrennstoff wird uns bald ausgehen. Der Weg in die Solar- und Windenergie wird gezielt vorangetrieben. Diese Energieerzeugung ist teurer und wir brauchen einen höheren Energiepreis, um rechtzeitig neue Wege zu beschreiten. Daher wird die Förderung auch nur sehr zögerlich reduziert.

Was können wir tun?

Einen Teil der Kostensteigerung können wir durch einen geringeren Verbrauch kompensieren. Es ist absolut sinnvoll, Energie einzusparen. Der Rest belastet unsere immer dünneren Geldbörsen. Und das ist das eigentliche Problem. Hoffen wir, dass bei der fehlenden Transparenz bei den Preisberechnungen nicht zu viel Gewinn in den Taschen der Energiekonzerne landet.

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Vor dem Anbieterwechsel Gas- und Strompreise online vergleichen

9. September 2009 Keine Kommentare
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Wer bei den Energiekosten bares Geld sparen will, der ist gut beraten, wenn er sich im Internet einmal genauer über günstige Anbieter informiert. Hier sind Foren zu finden, die Vergleichsrechner anbieten, mit denen sich sehr schnell und ebenso einfach der eigene Strom- und Gaspreis anhand des Verbrauchs ausrechnen lässt. Außerdem werden in Auflistungen die günstigsten Anbieter genannt, die für die eigene Region infrage kommen.

Wenn man hier einmal genauer hinschaut und vergleicht, lässt sich durch Anbieterwechsel sehr schnell eine ansehnliche Summe im Jahr sparen.
Ebenfalls kann der umweltbewusste Verbraucher sich in Ruhe und umfassend über regenerative alternative erneuerbare Energien informieren.

Durch die Öffnung des Energiemarktes ist es nun möglich, sich den Energieversorger selbst auszusuchen. Das eröffnet dem Verbraucher natürlich eine ganze Menge Möglichkeiten, die Kosten für Gas und Strom zu senken.

Wenn man aufgrund günstigerer Konditionen den Anbieter wechselt, sollte man darauf achten, dass die Laufzeiten der neuen Verträge sehr unterschiedlich sein können. Von einem Monat bis zu einem Jahr ist alles möglich. Manche Anbieter geben auch bis zu einem Jahr Preisgarantie, was sich bei den schwankenden Gas- und Strompreisen durchaus bezahlt machen kann. Sogar ein einmaliger Bonus ist bei manchen Anbietern noch drin.

Ein Vorteil des Vergleichs im Internet ist auch, dass man Kundenbewertungen über die Arbeit der einzelnen Anbieter nachlesen kann und sich dann daran orientieren kann. In manchen Foren erhalten die Anbieter eine übersichtliche Bewertung von einem bis zu fünf Sternen, außerdem kann man Kunden-Meinungen nachlesen, in denen diese ihre Erfahrungen beispielsweise über die Schnelligkeit beim Anbieterwechsel mitteilen.

Insgesamt ist man gut beraten, wenn man vor einem Wechsel des Anbieters im Internet die verschiedenen Möglichkeiten vergleicht und zwar nicht nur im Hinblick auf den Preis, sondern auch in Bezug auf die Schnelligkeit des Wechsels, auf einen ordentlichen Vertragsabschluss und ein gutes Informationsverhalten.

Ein neuer sehr übersichtlicher und zuverlässiger Vergleichsdienst istBLUX.Hinter diesem Angebot steckt, das Team vom Prepaid Simkarten Discounter blau.de, die auch schon das günstige surfen per UMTS ermöglichen und als einer von wenigen Anbietern, das iPhone simlockfrei mit einem Prepaidtarif anbieten.

Ein schneller Preisvergleich bei www.blux.de ist also allemal zu empfehlen.