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Artikel Tagged ‘Okkultismus’

Definition Okkultismus

30. August 2009 Keine Kommentare

Die Definition von Okkultismus lautet: Mit Okkultismus meint man alle verborgenen, mysteriösen und geheimen Dinge, Lehre und Begebenheiten. Unter dem Begriff Okkultismus wird all das zusammengefasst, was in den wissenschaftlich nicht zu erklärenden, mysteriösen Bereichen zu liegen scheint. Hierzu zählen unter anderem die Praktiken der Telepathie, des Hellsehens, der Psychokinese, der Levitation und die Geisterbeschwörung, aber auch Materialisation und Astrologie. Ebenso zum Okkultismus gehört der Spuk und die Spiritismus. Es gab eine Hochsaison der so genannten Okkultisten, das heiflt derjenigen, die versuchten mit er Ñanderen Ebeneì in Kontakt zu treten, um sich deren Macht und Kräfte zu Nutze zu machen. Diese Hochsaison erstreckte sich vom mittleren 16. Jahrhundert bis zum späten 16. Jahrhundert. Anfang des 20. Jahrhunderts kam es zu einer neuen Blütezeit des Okkultismus. Dieser hält ununterbrochen an.
Wegbereitet für diese neuerliche Blütezeit waren unter anderem auch Künstler wie William Morris und die präraffaelitische Bruderschaft um die Künstler Dante Gabriel Rossetti und Edward Burne-Jones. Durch die so genannte Lebensreform-Bewegung entwickelten sich zahlreiche okkulte Gesellschaften und Gruppen. Beispielsweise die Theosophische Gesellschaft und die Anthroposophie, oder Logen wie OTO oder Fraternitas Saturni. Ein Okkultist erlernt und trainiert seine Fähigkeiten. Im Okkultismus gibt es Leitfäden. Einer dieser Leitfäden ist: Von einem Meister lernen. Der zweite Leitfaden ist: Man versucht mit etwas Übernatürlichem in Kontakt zu treten.

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Sekten und Okkultismus

16. Juli 2009 Keine Kommentare

Unter dem Begriff Okkultismus fasst man alle verborgenen, mysteriösen und geheimen Dinge, Lehren und Begebenheiten zusammen. Unter dem Begriff Okkultismus wird alles zusammengefasst, was wissenschaftlich nicht zu erklären ist und im Bereich der Mystik zu liegen scheint. Praktiken, wie Hellsehen, Telepathie, die Psychokinese, Levitation und Geisterbeschwörung, sowie zum auch Beispiel die Astrologie, aber auch Spiritismus und Spuk. Die Hochsaison des Okkultismus erstreckte sich von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis ins späte 16. Jahrhundert. Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte der Okkultismus eine neue Blütezeit. Als Sekten bezeichnet man religiöse Organisationen, die auf irgendeine Weise von der Gesellschaft und auch von der Politik als problematisch oder gefährlich eingestuft werden, bzw. aus theologischer Sicht als Irrlehre angesehen werden. Die meisten Gruppen dieser Art sind erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden.
Anfänglich wurden sie als Jugendsekten bezeichnet, weil sie nach ihrer Gründung überwiegend junge Mitglieder hatten. Die Merkmale, die am markantesten eine Sekte kennzeichnen sind unter anderem die Schaffung von Abhängigkeit durch die Sekte, die Abschottung der Sektenmitglieder vor der Gesellschaft und der Gruppendruck, aber auch die Schaffung von Feindbildern, oder auch ein Heilversprechen und dass die Sekte eine einzige Führerpersönlichkeit hat. Zu den bekanntesten Sekten zählen unter anderem Scientology, Zeugen Jehovas und die Mormonen. Einige Sekten verwenden Bereiche und Gegenstände aus dem Okkultismus für die Bekräftigung ihrer Weltanschauung.

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Okkultismus: Symbole

1. Juli 2009 Keine Kommentare

Zeichen und Symbole aus unterschiedlichen Religionen, Epochen und Kulturen werden in den verschiedenen Bereichen des Okkultismus verwendet. In der Astrologie verwendet man zum Beispiel Runen und ägyptische Zeichen ebenso, wie Schriftzeichen aus asiatischen Religionen. Einige Beispiele: Da wäre zunächst das bekannteste Symbol, das Pentagramm. Der fünfzackige Stern ist aber auch gleichzeitig ein bekanntes Symbol der Magie. Das Pentagramm stellt die vier Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde dar. In der Form wenn die Spitze nach oben zeigt, soll es die Macht besitzen das Böse fernzuhalten und gute Geister zu rufen. In umgekehrter Form (Spitze nach unten) ist es allerdings ein bekanntes Zeichen aus der satanistischen Szene. Das “umgekehrte Kreuz” wird auch als “Kreuz des Südens” bezeichnet. Es symbolisiert in dieser Form die Ablehnung und die Verspottung des christlichen Kreuzes. Die Zahl 666 gilt im Satanismus als Synonym Satans.
Das Henkelkreuz ist das altägyptische Symbol des Lebens. Es wird auch oft mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Die “gehörnte Hand” soll den Teufelskopf mit seinen Hörnern darstellen. Das Nero-Kreuz wird von Heavy-Metal-Fans und Okkultisten benutzt, um ein zerbrochenes Kreuz darzustellen. Bekannt ist das Nero-Kreuz aber auch als Symbol der Friedensbewegung. Das Hakenkreuz ist eigentlich ein altindisches Fruchtbarkeitssymbol. Es ist aber auch das Symbol des Rechtsradikalismus.

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Okkultismus: Gläserrücken

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Zum Okkultismus, zum dem alle mysteriösen und geheimen Lehren, Dinge und Begebenheiten zählen, die wissenschaftlich gesehen nicht zu erklären sind, gehört auch das Gläserrücken. Das Gläserrücken ist eine Technik, die auch bei Laien oft zu Erfolgen führt. Das Gläserrücken zählt zu den wohl umstrittensten Techniken des Spiritismus. Beim Gläserrücken verwendet man einen Tisch mit einer möglichst glatten Oberfläche. Darauf legt man ein Blatt Papier, das man zuvor kreisförmig mit dem Alphabet versehen hat, sowie mit den zahlen von 0-9. In die freie Blattmitte werden die Worte “Ja” und “Nein” geschrieben. In der Mitte des Kreises wird ein Glas platziert. Dieses wird umgedreht auf das Blatt gestellt. Die Teilnehmer müssen ihre Fingerkuppen auf den Glasboden legen. Wenn sich alle Teilnehmer innerlich gesammelt haben, wird ein spezielles oder auch ein beliebiges Geistwesen gerufen. Dieses wird gebeten sich über das Glas mitzuteilen.
Nach einiger Zeit bewegt sich das Glas wenn Kontakt aufgenommen werden konnte hin und her auf die Buchstaben und gibt Antwort auf die gestellten Fragen. Das Phänomen dass das Glas von Buchstabe zu Buchstabe, bzw. zu den Zahlen wandert rührt daher dass es bei Emotionen zu Muskelkontraktionen kommt. Diese Muskelkontraktionen sind zwar kaum sichtbar. Das Phänomen wird aber dadurch verstärkt, dass beim Gläserrücken mehrere Individuen derartige Muskelkontraktionen haben.

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Die Gefahren des Okkultismus – Kultur

10. September 2008 Keine Kommentare

Vor den Gefahren des Okkultismus warnen Kritiker ganz offen, denn Millionen von Menschen befassen sich aktiv oder passiv mit Okkultismus. Insbesondere Jugendliche sind gefährdet in den Bann des Okkultismus zu geraten. Die Gefahr dabei ist weil die okkulten Wissenschaften vermischt sind – Gut und Böse sind vorhanden. Yoga, Hellsehen, Tantra und der gleichen gehören da noch zu den harmlosen Okkulten. Wirklich gefährlich wird es wenn sich Jugendliche dem Satanismus zuwenden. In Deutschland kam es im Jahr 2001 in Witten zu einem Mord. Ein Ehepaar, das zunächst auf der Flucht war und später von der Polizei gestellt werden konnte, bekannte sich des gemeinschaftlichen Mordes schuldig. Sie hatten 66mal auf einen Bekannten eingestochen. Den Auftrag dazu hätten sie, wie sie sagten, von Satan erhalten.

Satan wurde für die beiden zu einer Lebensperspektive, die sie gefühllos werden und in eine Scheinwelt hinüber schreiten ließ. Die Gefahr, dass insbesondere Jugendlichen für den Okkultismus leicht anfällig sind, ist sehr groß. Insbesondere vor dem Hintergrund der in Deutschland zum Teil herrschenden Perspektivlosigkeit unter den Jugendlichen, weil sie zum Beispiel keinen Ausbildungsplatz finden, oder sich durch die Arbeitslosigkeit ihrer Eltern bereits im sozialen Abseits befinden. Um dem vorzubeugen sollte auch im Schulunterricht das Thema Okkultismus angesprochen werden. Lehrer sollten auffälliges Verhalten von Schülern melden und Institutionen, die sich mit Sekten und so weiter beschäftigen um Hilfe bitten.

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