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Artikel Tagged ‘Musik’

Abmahn-Welle im Netz: SPD will sich für User einsetzen

17. Mai 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ elephanteum

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Das Internet als noch sehr junges Medium ist noch lange nicht aus der Experimentier-Phase hinaus. Hier tummeln sich nicht mehr nur Profis, sondern auch viele Laien oder solche, die sich für Profis halten stellen Inhalte ein oder verbreiten Informationen. Dies nutzen seit einiger Zeit auch einige Anwaltskanzleien.

Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundesfraktion, Burkhard Lischka, sagte nun, dass sich in Deutschland eine regelrechte Abmahn-Industrie entwickelt habe, die im Grunde von fünf Kanzleien beherrscht werde. 95 Prozent der Abmahnungen kämen von ihnen. Pro Jahr gebe es zwischen 200.000 und 300.000 Abmahnungen gegen User, die zum Beispiel das Urheberrecht verletzt haben sollen, weil die Musik aus dem Netz heruntergeladen haben.

Meist ist dies mit sehr hohen Kosten in Höhe von bis zu 1.200 Euro verbunden, da man sich selbst einen Anwalt nehmen müsse. Die SPD will sich nun nach Angaben von Lischka dafür einsetzen, dass pro privater Abmahnung nur noch 100 bis 200 Euro fällig sein sollen. Zudem wolle man einen Weg finden, dass die Inhaber von Urheberrechten leichter gegen die Verletzung ihrer Rechte im Netz vorgehen können, ohne sich gleich einen Anwalt suchen zu müssen. Wir sind gespannt!

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The Killers: Saxofonist der Band stirbt mit 33 Jahren!

25. April 2012 Keine Kommentare

An diesem Montag starb wieder einmal ein guter Musiker in jungen Jahren. Die Musikwelt trauert um Tommy Marth, der sich unter anderem als Saxofonist der Band „The Killers“ einen Namen machte. Marth wurde nur 33 Jahre alt. Die Todesursache ist bisher unbekannt.

Tommy Marth unterstützte die Band „The Killers“ bei ihren Live-Konzerten und ist auch auf ihren Alben „Sam’s Town“ und „Day & Age“ zu hören. Die Band reagierte auf die Nachricht sofort und sagte, dass man zusammen mit den Freunden und der Familie des Musikers trauern würde.

Ein Rätsel sind nach wie vor die Umstände seines frühen Todes. Timothy Style, Gründer der Band, deutet an, dass es kein natürlicher Tod war. Man wolle die Wahrheit jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht offenbaren. Dies heizt natürlich die Gerüchteküche noch mehr an.

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Beatles-Söhne wollen eigene Band gründen

4. April 2012 Keine Kommentare
Sean Lennon cc by wikimedia/ Gina Benedetti

Sean Lennon cc by wikimedia/ Gina Benedetti

Als Kinder von echten Superstars hat man es auf keinen Fall leicht, vor allem wenn man noch im selben Beruf wie die legendären Eltern arbeiten möchte. Da ist es fast schon ein Wunder, dass sich einige von ihnen dafür entscheiden, das Erbe von Vater oder Mutter weiterzutragen. Besonders interessant, aber auch mutig ist es, wenn sie sich dafür zusammentun. So planen nun angeblich vier Söhne der Beatles eine eigene Band zu gründen.

Dies verriet James McCartney, Sohn von Paul McCartney nun in einem Interview mit der BBC. Hört sich fast nach einem Aprilscherz an, ist es aber laut Medienberichten nicht. Angeblich sollen John Lennons Sohn Sean und George Harrisons Sohn Dhan bereits ihr Interesse bekundet haben und auch Ringo Starrs Sohn Zak Starkey wäre prinzipiell nicht abgeneigt.

Alle vier Söhne arbeiten bereits als Musiker. Ob die Band dann wirklich „The Beatles – The Next Generation“ heißen wird, wie die Berichte behaupten, bleibt abzuwarten. Kann man nur hoffen, dass sie eigene Songs im Gepäck haben. Einen schweren Stand werden sie auf jeden Fall haben, wobei das sind die vier bestimmt bereits von Kindesbeinen an gewöhnt…

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Cloud Player von Amazon in den USA gestartet

30. März 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ loiclemeur

cc by flickr/ loiclemeur

Schon seit längerem diskutieren Experten darüber, welcher Konzern wohl als erstes einen cloud-basierten Musikdienst starten wird. Apple, Google oder doch Amazon? Letzter hat nun erst einmal das Rennen gemacht und setzt damit de Konkurrenz in Zugzwang.

In den USA ist in dieser Woche der sogenannte „Cloud Player“ von Amazon gestartet. Dieser ermöglicht es Kunden Daten wie wohl in erster Linie Musik auf den Amazon-Servern zu speichern, so dass man von jedem beliebigen Computer aus auf sie zugreifen kann.

Dafür bekommt man zunächst 5 GB kostenlos zur Verfügung gestellt. Nach dem Kauf von Musik landet man automatisch auf der virtuellen Festplatte „Cloud Drive“. Hier kann dann direkt gespeichert werden und auch Daten wie Musik vom eigenen Computer hochgeladen werden.

Wer ein Album kauft, erhält für ein Jahr lang einen Speicher von 20 GB. Ansonsten kann man jederzeit kostenpflichtig aufrüsten: Ein GB kostet einen Dollar pro Jahr, wobei man bis zu einem Terabyte (1.000 GB) aufstocken kann.

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Die Rap Map – Virtuell Orte aus Rap-Songs besichtigen

25. August 2010 Keine Kommentare

Rapper 50 Cent by wiki, Top StreetwearAch ja, im Netz scheint es wirklich nichts zu geben, was es nicht gibt. So haben Fans von Rap-Musik zum Beispiel bald eine neue kleine Spielwiese: Wer schon immer mal wissen wollte, wo die Orte liegen, die die Rapper in ihre Songs mit eingebaut haben, kann dies nun auf der Rap Map herausfinden.

Ob das Projekt geboren wurde, weil sich Rap so gut auf Map reimt oder ob es doch eher einen touristischen Hintergrund hat, wissen wir leider nicht. ;-) Auf der Website von Rap Map werden jedenfalls Orte aus Rap Songs auf einer Google Karte durch eine Pistole gekennzeichnet.

Natürlich erhält man zu jedem Ort auch noch Hintergrundinfos oder man macht einen virtuellen Spaziergang, bei dem einem einzelne Künstler der Szene den Weg weisen. Die meisten Orte befinden sich in den USA. In Europa werden nur drei Orte aufgeführt, darunter der Pariser Louvre und makabererweise Auschwitz.

Man kann übrigens auch selbst Orte vorschlagen. Das sollten wir auf jeden Fall tun, denn schließlich ist die Szene in Europa inzwischen auch nicht gerade klein.

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