[Trigami-Anzeige]
Die Neue Branchenbuch AG unter der Adresse http://branchenbuch.ag ist eine einzigartige Möglichkeit, nach allen wichtigen Informationen, Personen und Dienstleistern in Deutschland suchen zu können- in 9 verschiedenen Sprachen! So gibt es den Service der neue Branchenbuch AG in Französisch. Suchen Sie zum Beispiel einen vétérinaire (französisch für: Tierarzt) in der Region Hanovre (Hannover), verwenden Sie einfach diese beiden französischen Suchbegriffe- und branchenbuch.ag listet Ihnen genau die gleichen Ärzte auf wie bei einer Suche mit Suchbegriffen in deutscher Sprache, so zum Beispiel Dr. Uwe Berg, Tierarzt, in 30161 Hanovre.
Statt einer Berufsbezeichnung können Sie auch eine branche (Branche) eingeben wie z.B. automobiles (Kraftfahrzeuge), télévision (Fernsehen), vins (Weinhandel) usw. oder ein Schlagwort wie santé (Gesundheit), éducation (Bildung, Ausbildung) oder culture (Kultur)- egal, ob Sie in Munich (München) oder in Constance (Konstanz) suchen. Auch ein spezielles Produkt wie zum Beispiel chaussures (Schuhe) oder eine Marke Ihrer Wahl können als Suchbegriff dienen.
Alternativ zu einem Ortsnamen können Sie auch die Bezeichnung eines quartiers (Ortsteils) eingeben- natürlich auf Französisch, wenn die französische Schreibweise von der deutschen abweicht.
Weiter steht eine Suche in bestimmten vorgegebenen Themenbereichen zu Ihrer Verfügung, etwa dem Bereich “Beauté et Bien-etre” (Schönheit und Wohlbefinden), “Artisanat” (Kunsthandwerk) oder “Restaurants”. Hierbei können Sie nach einem bestimmten Namen suchen oder auch eine Adresse eingeben unter “rue numéro” beziehungsweise den code postal (Postleitzahl).
Als Zusatzfunktionen lassen sich die recherche rapide (Schnellsuche), eine recherche sur plan (Suche anhand einer Landkarte) oder die verschiedenen annuaires régionaux des branches (regionale Branchenbücher) nutzen, die besonders praktisch sind, wenn der genaue Name eines Anbieters nicht bekannt ist.
Seit August gibt es den Dienst Facebook Places in den USA und ein wenig später auch in Großbritannien. Nun kommt die Ortung von Freunden via Facebook auch zu uns. Seit Dienstag kann man Facebook Places in Deutschland nutzen.
Mit seinem Handy kann man sich an öffentlichen Orten wie einem Restaurant, einem Kino oder einem Theater anmelden und seinen Freunden so mitteilen, wo man gerade ist. Was für die einen ein praktischer Spaß ist, ist für viele andere in Sachen Datenschutz bedenklich, denn durch die Ortsbestimmung ist für Firmen und Co. eine wichtige Information, wie sie einen dann vor Ort mit passenden Werbeangeboten versorgen kann.
Facebook gibt auf diesem Gebiet natürlich Entwarnung. Den Aufenthaltsort würden nur die Freunde von einem sehen. Dies sei sogar die Standardeinstellung bei Facebook Places. Zudem würde sich der Nutzer ja aktiv anmelden. Automatische Bewegungsprofile würden also nicht erstellt.
Trotz allem werden manche bei diesem Dienst skeptisch bleiben. Wichtig ist, mit den eigenen Daten sehr vorsichtig umzugehen und unbedingt zu prüfen, dass auch wirklich nur die Freunde meinen Standort sehen können. Hierbei sollte man genau überlegen, wer alles sieht, wo ich gerade bin!
Ach ja, im Netz scheint es wirklich nichts zu geben, was es nicht gibt. So haben Fans von Rap-Musik zum Beispiel bald eine neue kleine Spielwiese: Wer schon immer mal wissen wollte, wo die Orte liegen, die die Rapper in ihre Songs mit eingebaut haben, kann dies nun auf der Rap Map herausfinden.
Ob das Projekt geboren wurde, weil sich Rap so gut auf Map reimt oder ob es doch eher einen touristischen Hintergrund hat, wissen wir leider nicht.
Auf der Website von Rap Map werden jedenfalls Orte aus Rap Songs auf einer Google Karte durch eine Pistole gekennzeichnet.
Natürlich erhält man zu jedem Ort auch noch Hintergrundinfos oder man macht einen virtuellen Spaziergang, bei dem einem einzelne Künstler der Szene den Weg weisen. Die meisten Orte befinden sich in den USA. In Europa werden nur drei Orte aufgeführt, darunter der Pariser Louvre und makabererweise Auschwitz.
Man kann übrigens auch selbst Orte vorschlagen. Das sollten wir auf jeden Fall tun, denn schließlich ist die Szene in Europa inzwischen auch nicht gerade klein.
Dass Facebook bei Millionen von Menschen beliebt ist, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen. Jeder kennt daher auch den berühmten „Gefällt mir“-Button, mit dem man gute Beiträge, Videos, Links und Co. an seine Freunde weiterverteilt.
Vor kurzem ist hier auch ein „Dislike“-Button aufgetaucht. Experten warnen nun davor, dass es sich hierbei um Betrug bzw. Malware handelt. Den Dislike-Button also auf keinen Fall anklicken und keinen Nachrichten folgen, in denen er auftaucht.
Durch das Anklicken erhält eine „Dislike“-App Zugriff auf das eigene Profil und verteilt nebenbei noch Aufforderungen an Freunde an dubiosen Gewinnspielen teilzunehmen oder gar schädliche Plugins für Firefox herunterzuladen. Also, Augen auf & schärfer durch die Brillen schauen bei dem Button und auch die Freunde warnen!
Jaja, wir Menschen lieben Andenken und Mitbringsel, besonders, wenn es sich um eine Art „historisches Stück“ handelt. Wie viele echte und unechte Brocken der Berliner Mauer sind wohl im Umlauf?
Genauso scheint es nun auch mit dem isländischen Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen zu laufen, denn schon wird die Asche weltweit verkauft und findet wohl auch reißenden Absatz.
Doch nicht immer ist dieser Verkauf profitorientiert. Die Versandseite nammi.is verschickt die Asche des Vulkans in die ganze Welt und der Erlös kommt komplett dem Wiederaufbau der isländischen Umgebung um den Vulkan zu Gute.
160 Gramm kosten 23,60 Euro. Der Versand ist weltweit möglich und die kompletten Einnahmen gehen an die Rettungsmannschaften „Landsbjörg“, die den durch den Vulkan verursachten Schaden vor Ort beheben.