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Artikel Tagged ‘Facebook’

Tool für Nüchternheitstest: Nur im Besitz seiner geistigen Kräfte auf Facebook und Co.

10. November 2010 Keine Kommentare
cc by flickr/ See-ming Lee

cc by flickr/ See-ming Lee

So manch einer kennt und fürchtet sie: Meldungen, die man noch zu später Stunde nach dem Club- oder Kneipenbesuch in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Co. postet. Nicht selten sind einem die Inhalte am nächsten Morgen mehr als peinlich…

Um dies in Zukunft zu verhindern hat die Internetsicherheitsfirma Webroot ein Tool entwickelt, das man im Browser Firefox installieren kann und im Prinzip eine Art Nüchternheitstest ist. Nur wenn man klar im Kopf ist, erhält man Zugang zu den sozialen Netzwerken.

Der User muss zum Beispiel blinkende Lichter richtig zuordnen oder mit der Maus innerhalb eines sich bewegenden Kreises bleiben. Nur wenn man die Tests besteht, darf man posten. Man kann zum Beispiel auch einstellen, ab welcher Uhrzeit die Tests automatisch durchgeführt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass so manch einer im Rausch seine Wut, dass er nicht schreiben darf, nicht am PC auslässt!

Ein ähnliches Programm hatte Microsoft übrigens schon mal für das Versenden von E-Mails entwickelt. Nun ja, eine Kindersicherung für Feierwütige sozusagen… ;-)

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Facebook Places nun auch in Deutschland

6. Oktober 2010 Keine Kommentare

Facebook by flickr, Franco BoulySeit August gibt es den Dienst Facebook Places in den USA und ein wenig später auch in Großbritannien. Nun kommt die Ortung von Freunden via Facebook auch zu uns. Seit Dienstag kann man Facebook Places in Deutschland nutzen.

Mit seinem Handy kann man sich an öffentlichen Orten wie einem Restaurant, einem Kino oder einem Theater anmelden und seinen Freunden so mitteilen, wo man gerade ist. Was für die einen ein praktischer Spaß ist, ist für viele andere in Sachen Datenschutz bedenklich, denn durch die Ortsbestimmung ist für Firmen und Co. eine wichtige Information, wie sie einen dann vor Ort mit passenden Werbeangeboten versorgen kann.

Facebook gibt auf diesem Gebiet natürlich Entwarnung. Den Aufenthaltsort würden nur die Freunde von einem sehen. Dies sei sogar die Standardeinstellung bei Facebook Places. Zudem würde sich der Nutzer ja aktiv anmelden. Automatische Bewegungsprofile würden also nicht erstellt.

Trotz allem werden manche bei diesem Dienst skeptisch bleiben. Wichtig ist, mit den eigenen Daten sehr vorsichtig umzugehen und unbedingt zu prüfen, dass auch wirklich nur die Freunde meinen Standort sehen können. Hierbei sollte man genau überlegen, wer alles sieht, wo ich gerade bin!

Achtung: Bei Facebook nicht auf den Dislike-Button klicken

18. August 2010 Keine Kommentare

Facebook by flickr, bensteinDass Facebook bei Millionen von Menschen beliebt ist, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen. Jeder kennt daher auch den berühmten „Gefällt mir“-Button, mit dem man gute Beiträge, Videos, Links und Co. an seine Freunde weiterverteilt.

Vor kurzem ist hier auch ein „Dislike“-Button aufgetaucht. Experten warnen nun davor, dass es sich hierbei um Betrug bzw. Malware handelt. Den Dislike-Button also auf keinen Fall anklicken und keinen Nachrichten folgen, in denen er auftaucht.

Durch das Anklicken erhält eine „Dislike“-App Zugriff auf das eigene Profil und verteilt nebenbei noch Aufforderungen an Freunde an dubiosen Gewinnspielen teilzunehmen oder gar schädliche Plugins für Firefox herunterzuladen. Also, Augen auf & schärfer durch die Brillen schauen bei dem Button und auch die Freunde warnen!

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Mann behauptet ihm gehören 84% von Facebook und klagt

14. Juli 2010 Keine Kommentare

Facebook by flickr, jeleneBei einem US-Gericht liegt zur Zeit eine mehr als skurrile Klage vor: Paul D- Ceglia behauptet ihm gehöre 84% des sozialen Netzwerks Facebook und fordert diesen Anteil nun samt Schadensersatz ein. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg soll ihn um seinen Anteil betrogen haben.

Der Mann übergab dem Gericht einen Vertrag, den er angeblich 2003 mit Mark Zuckerberg für die Entwicklung des Facebook-Vorgängers „The Face Book“ geschlossen hat. Für 1.000 Dollar habe er damals Anteile an 50% des Unternehmens erworben, plus ein weiteres Prozent für jeden Tag bis zur Fertigstellung der Website, was eben am Ende die 84% erklären soll.

Facebook tat diese Klage als völlig unseriös ab. Die Richter prüfen den Fall jedoch und haben Facebook bis auf weiteres verboten Kapitalsanteile zu verkaufen.

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