
cc by flickr/ liewcf
Ein neues Smartphone ist oft eine teure Angelegenheit und wird das gute Stück geklaut, ist der Ärger meist groß. Doch wozu gibt es Apps? Apple bietet bereits eine App an, mit der man sein gestohlenes iPhone orten kann. Es geht jedoch noch direkter.
Die App „IGotYa“ sorgt dafür, dass von dem Dieb ein Foto geschossen und sogleich verschickt wird. Wird das Passwort dreimal hintereinander falsch eingegeben, macht das Smartphone automatisch eine Art Fahndungsfoto und verschickt es an eine vorher festgelegte Adresse, beispielsweise das eigene Zweithandy oder vielleicht gleich die örtliche Polizei.
Mit diesem Bild soll dann der Dieb gefunden werden. In New York ist dies dank der App der Polizei nun sogar gelungen. Die App ist übrigens nicht im App Store zu haben, kann jedoch nach einem Jailbreak zum Einsatz kommen. Nette Idee, oder?!

cc by flickr/ Jolicloud
Ja, es gibt inzwischen Apps für fast alle Lebensbereiche. Manche von ihnen sind praktisch, andere dienen einfach der Belustigung und dazwischen findet sich immer mal wieder die eine oder andere, die einfach nur skurril ist.
So berichtet nun „Bild Online“ von der neuen „Confession“-App, die in den Augen der meisten wohl eindeutig in letztere Kategorie gehört. Es handelt sich nämlich dabei angeblich um eine Beicht-App, die sogar bereits von der US-Bischofskonferenz abgesegnet worden sein soll.
Gläubige Katholiken können nun also auch mit ihrem Smartphone ihre Sünden loswerden und sich ein reines Gewissen verschaffen. Dazu legt man für 1,59 Euro ein Profil an und kreuzt in einer vorgegebenen Liste die Sünden an, die man begangen hat. Diese Liste kann beliebig erweitert werden. Kurz danach wird einem angezeigt gegen welches Gebot man verstoßen hat und auch ein passendes Gebet wird dem reumütigen User vorgeschlagen.
Die Macher erhoffen sich davon den Leuten den Glauben wieder näher bringen zu können und den Beichtstuhl in die Moderne zu retten. Na dann…

cc by flickr/ Andrew Currie
Wohl jeder, der ein iPhone oder iPad besitzt, kennt das Spiel „Angry Birds“. In den USA war es bisher auf Platz eins der meist heruntergeladenen, kostenlosen Spiele-Apps. Bisher, denn ein Spiel hat Angry Birds nun vom Thron gestoßen: Bubble Ball.
Wie der Name schon vermuten lässt, liegt der Reiz für die meisten User an diesem Spiel in seiner Einfachheit. Mittels Balken muss man einen Ball um Hindernisse ins Ziel befördern. Auch in Deutschland hat Bubble Ball ( Platz 12) Angry Bird (Platz 17) verdrängt.
Das Besondere aber an Bubble Ball ist, dass sein Macher gerade einmal 14 Jahre alt ist. Innerhalb von wenigen Monaten hat der Schüler Robert Nay aus dem US-Bundesstaat Utah mit Hilfe seiner Mutter und dem Entwicklerkit den 4.000-seitigen Code geschrieben.
Von dem Erfolg zeigt er sich natürlich überwältigt, so dass er auf jeden Fall weitere Apps auf den Markt bringen möchte und auch für Bubble Ball sind weitere Level geplant.
Seit nahezu 24 Stunden ist er auf dem Markt und macht wieder Furore. Noch schlanker, noch smarter, noch leichter. Der neue MacBook Air, den es in zwei Ausführungen mit jeweils 11- oder 13″ Zoll Monitoren gibt, wartet mit besonderen neuen Features auf, die den alten MacBook Air nicht wirklich älter aussehen lassen, dennoch wesentliche Unterschiede aufweisen, die das Arbeiten mit dem neuen MacBook zu einem (dauerhaften) Vergnügen machen werden.
Der neue MacBook Air
Der neue MacBook Air zeichnet sich in besonderer Weise durch die völlig neue überarbeitete “Festplatte” – die gar keine mehr ist. Der Speicher besteht nämlich zu 100 Prozent aus Flash-Speicher Bausteinen, die den neue Apple-Rechner leichter und reaktionsschneller machen. Durch den Einbau der Flash-Speicher kann der MacBook Air aus dem Stand aus dem Standby-Modus und ist selbst nach mehreren Tagen Ruhezustand umgehend betriebsbereit. Dabei haben die Entwickler des neuen MacBooks viel Entwicklungsarbeit darin investiert, den durch die Flash-Speicher-Technologie gesparten Platz mit entsprechend größerer Akku-Laufzeit zu besetzen, was den neuen MacBook Air zu einem wahren leistungsfähigen Dauerarbeiter macht.
Weitere Vorteile
Doch nicht nur bei der Betriebslaufzeit oder dem Speicher hat der neue MacBook Air einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Unter dem Unibody-Gehäuse befindet sich das Multi-Touch-Trackpad, das von seiner Bedienung her an die Benutzung des iPhones oder neuerdings des iPads erinnert. Das besondere an der Multitouch-Trackpad-Technologie ist die Art und Weise, wie der Nutzer mit der Software arbeitet, die mit dem Trackpad sehr intuitiv zu handhaben ist. Dabei bleibt der neue MacBook Air das, was der alte MacBook Air bereits schon war: Der dünnste und leichteste MacBook, den es je gegeben hat. Der schönste war er ohnehin schon.
Man kann ab sofort das MacBook Air Notebook bestellen zu Einstiegspreisen ab € 999. Das Topmodell kostet € 1599,- lässt sich aber auch noch geringfügig durch einen stärkeren Prozessor und mehr Ram erweitern.

iPhone simlockfrei
Für viele ausländische Handyshops sind wir Deutsche bereits ein Graus, denn immer mehr Deutsche fahren ins Ausland und holen sich dort einfach das iPhone 3G oder iPhone 3Gs ohne Simlock. Mit dem bereits angekündigten iPhone HD bzw. iPhone 4G wird es wohl genau so werden.
In Ländern wie der Schweiz oder Italien kommt dies aber gar nicht so gut an, weshalb viele Kunden aus Deutschland dort gar nicht mehr bedient werden.
Wo liegt das Problem? In Deutschland kann man das iPhone normalerweise nur über T-Mobile erwerben und ist damit aber auch an einen teuren iPhone-Vertrag gebunden. Kauft man das iPhone woanders (z.B. bei eBay oder auf dem Flohmarkt), geht man das Risiko ein ein Gerät zu erwischen, bei dem die Sim-Karte ganz einfach gehackt wurde. Hier sitzt man dann schnell in der Download-Falle.
Sobald das nächste Softwareupdate für das iPhone von Apple über iTunes herauskommt, hat man dann die Wahl. Entweder mit der alten Software weiterleben oder riskieren, daß nach dem Softwareupdate gleich die Simlockentfernung zunichte gemach wird und das Gerät nur noch mit T-Mobile funktioniert.
Doch wozu gibt es das Internet. Neben den Geräten, die man bei eBay und auf Kleinanzeigenmärkten findet, gibt es ganz regulär das iPhone 3G oder 3Gs ohne Simlock und ohne versteckte Kosten. Solch ein Angebot bietet z.B. die Mobilfunkfirma blau.de – Auf www.blau.de/iphone kann man sich ein iPhone ganz legal ohne simlock bestellen und muss auch keine Angst haben, daß es beim nächsten Softwareupdate wieder gesperrt wird. Und wer gerade dabe ist, sollte sich vielleicht gleich eine Simkarte von Blau.de mitbestellen, den dort kostet jede Minute und jede SMS nur 5ct. und auch die Internettarife sind günstig. So kostet eine Tagesflatrate für mobiles Surfen weniger als die Hälfte des Preises von T-Mobile.
Es lohnt sich also einfach mal ein bisschen schlau zu machen und die Augen offen halten!