Biografie-Wettbewerb “Was für ein Leben” gestartet

20. Oktober 2009 Keine Kommentare

Der Biografie-Wettbewerb “Was für ein Leben!” ist eröffnet. Bis zum 28. Februar 2010 sind Menschen aufgefordert, Biografie-Skizzen einzusenden – zu gewinnen gibt es die Verfilmung der Biografien. Der Biografie-Wettbewerb will darauf hinweisen, dass auch das Leben von “Normalbürgern” dokumentierenswert ist, damit Andere und künftige Generationen daraus lernen können. Er wird unterstützt vom Deutschen Historischen Museum, von Generali Zukunftsfonds und von ZEIT Geschichte.

Eine Jury wird im März 2010 die bemerkenswertesten Lebensgeschichten küren. Diese Biografien werden dokumentarisch verfilmt und im Kino aufgeführt. Die Teilnahme ist in den Kategorien Zeitzeuge, Persönlichkeit und Engagement möglich. Alle Lebensgeschichten werden während des Wettbewerbs im Internet nachzulesen sein und im DHM archiviert. Die Teilnahmeformulare sind über www.wasfuereinleben.de auszufüllen oder können gegen eine Bearbeitungsgebühr beim Wettbewerbsbüro angefordert werden.

“Was für ein Leben!” wird finanziell ermöglicht durch den Generali Zukunftsfonds, der Projekte im Bereich „Demografischer Wandel“ fördert.

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Das Wahrsagen und deren Methoden

18. Oktober 2009 Keine Kommentare

Das Wahrsagen auch Mantik genannt, ist nichts anderes, als der Blick in die Zukunft. Im Mittalter gab es viele Personen, die wahrsagerischen Methoden anwandten und beherrschten.
Heutzutage gibt es Wahrsager auf Jahrmärkten, im Fernsehen oder im Internet. Ob diese Wahrsager bzw. Wahrsagerinnen auch wirklich die Zukunft vorhersehen können, dass kann kein Wissenschaflter bestätigen. Auch die moderne Wissenschaft kann die wahrsagerischen Methoden nicht erklären. Widerlegt werden kann das Wahrsagen aber auch nicht, man sollte seinem Instinkt bzw. sein Bauchgefühl vertrauen.
Es gibt viele Bücher, die sich mit dem Phänomen Wahrsagen beschäftigen. Der bekannteste Wahrsager allter Zeiten ist Nostradamus. In unserer modernen Zeit beschäftigen sich noch viele Fachleute mit Nostradamus`s Deutungen. Aber was man auf alle Fälle sagen kann, ist das einige seiner Prognosen tatsächlich eingetroffen sind.
Welche Methoden von Wahrsagungen gibt es? Es gibt das Kartenlegen, Handlesen, Wahrsagungen mit Hilfe der Astrologie und Numerologie und das Hellsehen. Welche Methode ein Wahrsager anwendet, hängt von seinen Fähigkeiten und seiner Erfahrung ab. Mit Abstand der größte Gegener der Wahrsagerei ist die katholische Kirche. Die Kirche bezeichnet die Wahrsager als Betrüger und bezeichnet die Prognosen der Wahrsager als Aberglaube.
Wir Menschen lassen uns sehr stark von unseren Gefühlen und von unserem Glauben beeinflussen. Und da der Betroffene meist an das glaubt, was ein Wahrsager prophezeit, trifft auch sehr häufig das Vorhergesagte ein. Man kann davon ausgehen, dass viele Zukunftsverhersagen deswegen eintreffen, weil sich das Wahrsagen in den Köpfen der Menschen abspielt und man viele Dinge und Ereignisse durch einen starken Glauben beeinflussen kann.

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Mysteriöse Lichtkugel erschreckt Norddeutschland

14. Oktober 2009 Keine Kommentare

Gestern Abend wurde halb Norddeutschland in Aufruhr versetzt, denn über den Himmel raste ein riesiger Feuerball, der einen langen grünlichen Schweif hinter sich herzog.

Bei Polizei und Feuerwehr gingen etliche Anrufe ein, da den meisten doch etwas mulmig wurde. Von einem UFO bis hin zu einem Flugzeugabsturz gingen die Theorien. Doch im gesamten Norddeutschen Raum konnte man keine Einschlagsorte oder ähnliches finden.

Experten geben nun Entwarnung. Es habe sich hierbei um einen Meteoritenfall gehandelt. Inzwischen gibt es auch Bilder von der Meteorwolke. Die “brennende Kugel” ist höchstwahrscheinlich vor dem Emsland ins Meer gestürzt. In den Niederlanden waren auch entsprechende Anzeichen, wie der Überschallknall und eine Art Donnergrollen, zu hören.

Also, liebe Leute, wieder kein UFO… ;-) Hier ein paar Beweisbilder.

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John Lennon Talent Award: Jetzt bewerben

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Deutschlands Musikpreis für Newcomer geht in die zehnte Runde. Noch bis zum 31. Dezember können sich MusikerInnen aus Rock und Pop um einen Platz im Förderprogramm bewerben.

„Musikalität und Handwerk, aber besonders Originalität, Kreativität, Eigenwilligkeit und Persönlichkeit in Komposition, Arrangement, Interpretation und Präsentation“, beschreibt der künstlerische Leiter vom John Lennon Talent Award (JLTA) Ulf Krüger die Anforderungen an die Teilnehmer. Der JLTA ist seit seiner Gründung im Jahr 1991 mehr als ein gewöhnlicher Bandwettbewerb: Er bietet seinen zwölf Preisträger-Acts eine kostenlose, mindestens einjährige Förderung mit umfangreichen Trainings- und Coachingangeboten, attraktive Auftrittsmöglichkeiten und jede Menge hilfreiche Kontakte.

Umfassendes Know-how und individuelle Beratung
Die Itzehoer Versicherungen, die im September 2009 für den JLTA mit dem Deutschen Kulturförderpreis ausgezeichnet wurden, haben zur Unterstützung der Newcomer ein umfangreiches Förderpaket geschnürt.
Alle PreisträgerInnen treffen sich in regelmäßigen Abständen zu Coaching-Wochenenden in verschiedenen Orten in Deutschland. In Seminaren, Vorträgen und Workshops wird den Teilnehmern dort durch Profis aus der Branche umfangreiches und praxisnahes Know-how vermittelt. Dabei geht es sowohl um künstlerische Aspekte, als auch um wirtschaftliche und rechtliche Fragen. Hilfe zur Selbsthilfe wird beim JLTA groß geschrieben. „Die Realität sieht so aus, dass der unbekannte Künstler, der erfolgreich sein will, heutzutage alles sein muss: Nicht nur Musiker, der komponiert, Texte schreibt und performt, sondern auch gleichzeitig Webdesigner, Booker, Marketingfachmann und Manager ist”, weiß Ulf Krüger. „Auf diese veränderten Anforderungen reagieren wir und passen unser Angebot immer neu an.”
Zusätzlich werden mit den PreisträgerInnen individuelle, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Fördermaßnahmen entwickelt. Ein festes Team von Ansprechpartnern steht ihnen zur Beratung zur Verfügung.

Auftrittsmöglichkeiten in kleinen und großen Clubs
Eine Neuerung beim JLTA 2010/2011 und nun fester Bestandteil des Förderkonzepts ist die so genannte „Friendship Tour”, die von den Itzehoer Versicherungen unterstützt und gemeinsam mit den PreisträgerInnen organisiert wird. Sie soll den Newcomern helfen, Auftrittserfahrungen zu sammeln und sie über die Grenzen ihrer Heimatorte hinaus bekannt machen.

Am Ende der Förderphase wird es dann noch einmal spannend. Im Frühjahr 2011 präsentieren sich die PreisträgerInnen im Rahmen einer Wettbewerbstour in renommierten, großen Clubs in Hamburg, Berlin, München und Kiel einem breiten Publikum. Vor einer Jury spielen sie um den Siegertitel des JLTA 2010/2011.

Bewerben ist ganz einfach
Wer beim JLTA 2010/2011 dabei sein will, kann sich ab sofort unter www.jlta.de über die Teilnahmebedingungen informieren. Benötigt werden der ausgefüllte Bewerbungsbogen, drei aussagekräftige eigene Songs sowie ein Foto. Es besteht bis zum 31. Dezember 2009 die Möglichkeit der Online-Bewerbung. Alternativ dazu können die Unterlagen auch auf dem Postweg eingereicht werden an

Strichcode

7. Oktober 2009 Keine Kommentare

Der Strichcode wurden entwicklet um Informationen zu verschlüsseln, so daß sie nur für optoelektronische Geräte lesbar werden. Am 07. Oktober 1952 wurde der Patentantrag angenommen. Im Alltag begegnen uns Strichcodes hauptsächlich im Supoermarkt, wo quasi jedes Produkt außer Obst und Gemüse durch den Bar Code Scanner eingelesen wird und somit der Verkaufpreis im Kassensystem angezeigt wird. Bar Code ist im Übrigen die deutsche Übersetzung für Strichcode.
Seit kurzem finden sich weiterentwickelte Barcodes, sog. Matrix Codes oder Aztec Codes in Zeitungen oder auf Flugtickets und den Fahrscheinen der Deutschen Bahn. In diesen weitaus komplizierteren Codes können mehr Informationen gespeichert werden.
Google widmete dem Strichcode am 7.10. 2009 einen sog. Google Doodle und zeigte dabei anstelle des Google Logos einen Strichcode, der das Wort “Google” bedeutete.