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Ach ja, wir Menschen sind manchmal schon ganz schön leichtgläubig bzw. können uns herrlich in Dinge verrennen. Dies sieht man beispielsweise heute in Rom sehr gut, denn dort haben sich ziemlich viele Römer frei genommen und die Stadt verlassen. Warum?
Vor einigen Jahrzehnten will der Wahrsager Dottore Raffaele Bendani, der 1979 starb, gesehen haben, dass heute, am 11. Mai 2011, ein verheerendes Erdbeben die ganze Stadt Rom zerstören wird. Angeblich soll er auch schon in den 20er Jahren zwei Erdbeben richtig vorausgesagt haben.
Nun gut, viele Römer scheinen immer noch daran zu glauben und haben beschlossen lieber auf Nummer sicher zu gehen. Alleine im öffentlichen Dienst haben sich heute fast 20% aller Mitarbeiter frei genommen!
Die Wissenschaftler geben zwar Entwarnung, aber man weiß ja nie… Und so ist heute offenbar einer der ruhigsten Frühlingstage, den Rom jemals gesehen hat. Wer also Ruhe in der Metropole möchte und dabei einen Parkplatz will, der sollte noch schnell fahren.
Noch steht die ewige Stadt…

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Bei großen Ereignissen, die ein weltweites mediales Interesse nach sich ziehen, sind meist auch die sogenannten Cyber-Kriminellen nicht weit. Gerne verschicken sie Nachrichten mit Links, die mehr Informationen versprechen, klickt man darauf, verbreitet sich schädliche Software.
Genau dies passiert aktuell im Falle des Todes von Terrorführer Osama Bin Laden. Netz-Sicherheitsexperten warnen aktuell vor Mails und Nachrichten in sozialen Netzwerken, die ganz genaue und zum Teil auch besondere Informationen zum Tod von Bin Laden versprechen, darunter auch Videos oder Fotos.
Tatsächlich steckt jedoch dahinter Schadenssoftware. Solche Links also auf jeden Fall ignorieren und sich lieber durch zuverlässige Quellen informieren.

Zalando Lounge
Das Konzept von Shoppingclubs findet heute eine weite Verbreitung. Besonders in Deutschland etablieren sich immer mehr Gruppierungen, die vergünstige Ware anbieten wenn man Mitglied in dem jeweiligen Club ist. Das Konzept ist denkbar einfach, Mitglieder bekommen nach einer kostenlosen Anmeldung Rabatte von bis zu 70 % auf ausgewählte Marken. Die angebotenen Waren können aus einer oder mehreren Produktfamilien stammen.
Einer dieser Clubs ist die Onlineplattform brands4friends. Dieser Anbieter richtet sich besonders an die jüngere Generation und wirbt in sozialen Netzwerken wie StudiVZ , Facebook und wer-kennt-wen.de. Die angebotenen Produkte sind sehr vielseitig, neben Modeartikeln können auch diverse CD`s und DVD`s und vieles mehr erworben werden. Laut eigenen Angaben ist brands4friends der Shoppingclub Nr. 1 in Deutschland.
Anders wie brands4friends wirbt „Zalando Lounge“ nur mit Modeartikeln. Das Prinzip ist auch hier dasselbe, Konsumenten melden sich über ein Online-Formular an und können danach vergünstigte Waren erwerben. Ein weiterer Unterschied ist hier, dass „Zalando Lounge“ eine Unterplattform des Onlinehandels Zalando.de ist. Durch die Implementierung eines solchen Clubs hat der Anbieter die Möglichkeit seine angebotenen Produkte leichter den Kunden anzubieten und somit zu vertreiben. Durch die Mitgliedschaft in einem solchen Club wird eine aktive Kundenbindung betrieben, die dazu führt, dass der Umsatz des Onlinehändlers steigt.
Eine weitere Plattform ist die Internetseite Pauldirekt.de. Auch hier werden ausgewählte Marken und Produkte vergünstigt angeboten. Anders wie bei den bereits genannten Anbietern wirbt dieser mit einer TÜV-Zertifizierung und hohen Datenschutzbestimmungen. Mitglieder werden dazu aufgerufen Freunde und Bekannte ebenfalls einzuladen, als Anreiz wird die Dreingabe von mehr Prozenten genannt.
Die Anbieter werben mit einer Win-Win Situation für Clubbetreiber und Mitglieder. Die Betreiber generieren ihren den größten Umsatzanteil durch die Bindung von Mitgliedern an ihre Plattform. Häufig sind jedoch die Hersteller der Waren und die Plattformeigner die wirklichen Gewinner eines solchen Konzepts, da nicht alle sondern nur ausgewählte Produkte stark reduziert sind, diese dienen als sog. „Lockangebote“ um die Attraktivität des Anbieters zu steigern. Die anderen Artikel sind meist nur schwach bzw. gar nicht im Preis gesenkt.
Wie bei allen Angeboten sollten auch hier Konsumenten aufmerksam sein, wenn sie sich auf den Seiten solcher Clubs befinden. Wie bei den meisten kostenlosen Konzepten gilt auch hier die Devise, „Ist es zu schön um wahr zu sein, ist es zu schön um wahr zu sein“.

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Für die einen ist es eine wissenschaftlich wichtige Arbeit, von den anderen wird sie nur belächelt. Nun musste das SETI-Institut in Kalifornien aufgrund der Finanzkrise seine Forschung vorübergehend einstellen. SETI ist die Abkürzung für Search for Extraterrestrial Intelligence.
42 Schüsseln sind dabei ständig im Einsatz und suchen den Kosmos im Radiowellenbereich nach künstlichen Signalen ab. Man sucht also nichts Geringeres als außerirdisches Leben. Aufgrund von Geldmangel muss diese Forschung nun fürs Erste eingestellt werden. In den nächsten zwei Jahren brauche man fünf Millionen Dollar um das Projekt am Laufen zu halten. Daher ruft man aktuell zu Spenden auf.
Neben staatlichen Zuschüssen wird das SETI-Projekt zudem von Privatleuten und anderen Einrichtungen unterstützt. Einer davon ist beispielsweise Paul Allen, der gemeinsam mit Bill Gates Microsoft gründete und somit einer der reichsten Männer der Welt ist. In der Vergangenheit hat er wohl insgesamt 24 Millionen Dollar in das Projekt gesteckt. Vielleicht wird er ja nochmal spenden, damit die Suche nach Aliens weitergehen kann.
Nach Angaben der Forscher wären genau die kommenden Monate besonders wichtig, denn das Kepler-Teleskop habe 1.235 neue potentielle Planeten entdeckt, von denen offenbar einige in einer „bewohnbaren Zone“ liegen. Daher müsse man gerade jetzt weiter nach Signalen suchen.

Die CosmiQ Homepage
Ob das Bewusstsein wohl nur einen geringen Teil unseres ganzheitlichen Erlebens ausmacht oder wer wohl die Uhrzeit erfunden hat?
Wissenswertes über Gott und die Welt:
Mit solchen und anderen Fragen und ihren möglichen Antworten wird man konfrontiert, wenn man auf der Webseite cosmiq.de stöbert. Nicht selten hat man dabei ein sogenanntes Aha-Erlebnis und ist geradezu überrascht darüber, auf was für vielfältige und interessante Fragestellungen manch ein wissensdurstiges Mitglied der Online-Community kommt.
Doch nicht nur Menschen auf der Suche nach einem größeren Verständnis für sich und die Welt kommen hier auf ihre Kosten: Viele nutzen die Plattform auch, um Rat und Hilfestellung bei der Bewältigung von kleinen und großen Lebensproblemen zu erhalten.
Eine Austauschmöglichkeit für jedermann:
Die Mitgliedschaft bei cosmiq.de ist vollkommen kostenlos und unverbindlich und ermöglicht es den Nutzern, Punkte zu sammeln und dadurch verschiedene Ränge zu durchlaufen. Besonders kommunikative Mitglieder, die ihre Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gerne mit anderen Wissensdurstigen teilen, können so den höchsten Status erreichen. Wen wundert es dabei, dass dieser mit “Albert Einstein” tituliert wird?
Aufbau der Webseite:
Auf der Startseite von COSMiQ bekommt man auch als Besucher die Möglichkeit, verschiedene Themenbereiche je nach eigenem Interessengebiet oder der Beliebtheit auf cosmiq.de auszuwählen. Um das Suchergebnis zu verfeinern lassen sich hierbei auch verschiedene Unterkategorien miteinander kombinieren: eine Chance also für den Suchenden, in fast jedem Interessenfeld an für ihn interessante Informationen zu gelangen. So lässt sich auch über sehr spezielle Themen, die teilweise sogar an Fachwissen grenzen, austauschen.
Ein Besuch bei Cosmiq die Wissen – Community lohnt sich also auf jeden Fall, wenn man offen und dazu bereit ist, seine Horizonte in ganz unterschiedlichen und vielfältigen Lebensbereichen zu erweitern.