Sommertrend Jeans

25. Juni 2011 Keine Kommentare

Levis Jeans

Levis Jeans

Jeans werden zu allen Jahreszeiten gerne getragen, was vor allem an ihrer großen Auswahl und den vielen Angeboten liegt. Dabei ist es nur natürlich, dass hier immer wieder neue Trends hinzukommen, die die Auswahl der Jeans noch größer macht. Besonders im Sommer 2011, sind die Kleidungsstücke aus Jeansstoff wieder richtig in. Wobei vor allem bei den Frauen, die Auswahl sehr umfangreich zu werden scheint.

Zuerst einmal sollte erwähnt werden, dass die Kleidung aus Jeans sehr luftig und locker ist, so dass man diese auch bei heißen Temperaturen tragen kann. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die lässige Pluderhose, die einen weiten Schnitt bietet. Weiterhin können auch wieder Jeansröcke in allen möglichen Variationen getragen werden.

Hierbei liegt es besonders im Trend, wenn man diese mit luftigen Blusen oder auch leichten Jacken kombiniert. Auch noch eine trendige Jeanskleidung für den Sommer sind die Jeans-Pants. Diese können sehr kurz ausfallen, so dass sie sich sehr gut für warme Tage anbieten. Zuletzt sollte noch der normale Jeansrock und die Röhrenjeans erwähnt werden, die man ebenfalls diesen Sommer als Frau ohne Probleme tragen kann und damit immer noch voll im Trend liegt. Bei den Herren sind vor allem kurze Hosen und Shorts im Trend, die einfach in Kombination mit einem T-Shirt getragen werden können. Hinzu kommt, dass auch bei den Männern röhrenartige Jeans oder solche mit einem breiten Umschlag getragen werden.

Die Farbe der Jeanskleidung kann dabei von einem dunklen Blau, über ein helles Grau bis hin zu einem ausgewaschenen Weiß gehen. Dabei werden die Jeansstoffe weniger bearbeitet, so dass sie nicht wie benutzt aussehen. Bei Männern fallen die Farben eher dunkler aus, wobei hier vor allem Dunkelblau und Schwarz zum Einsatz kommen. Auch bei den Männern geht der Trend eher zu neu aussehenden Jeans, wobei der Used-Look, mit Löchern und Abtieb, nicht wirklich aus der Mode kommt.

Mit dieser mehr als großen Auswahl an Kleidungsstücken aus Jeansstoff sollte es für jeden Mann und jede Frau möglich sein, sich nach den neusten Trends zu kleiden, selbst wenn man dafür ältere, lässige Denim Jeans von sich verwendet.

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Social Memories: Deutsche Post macht mit einer App aus Facebook ein Fotoalbum

22. Juni 2011 Keine Kommentare

Ach ja, was waren das noch für Zeiten als man gemeinsam alte Fotoalben durchblätterte und sich dabei an alte Zeiten erinnerte! Dieses Phänomen oder besser gesagt Ritual stirbt in unserer digitalisierten Welt nach und nach aus, doch irgendwie sehnen wir uns doch auch ab und an danach.

So oder so ähnlich hat wohl auch die Deutsche Post gemeinsam mit einer Marketing-Agentur gedacht und so kann man sich nun mit der App „Social Memories“ seine sozialen Aktivitäten bei Facebook zu einem Buch binden lassen.

Das wird dann neben Fotos und Co. auch mit romantischen Diagrammen ergänzt, indem beispielsweise die Geschlechterverteilung unter den Freunden oder die eigenen Aktivitäten auf Facebook dargestellt werden. Ach ja, Kuchendiagramme und loderndes Kaminfeuer, wie kann man schöner in Erinnerungen schwelgen? ;-)

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Mit dem Rauchen aufhören einfach gemacht

15. Juni 2011 1 Kommentar

ActiveStop

ActiveStop

Die sicherlich kostengünstigste Variante ist der spontane Ausstieg aus dem routinierten Raucherleben ohne zusätzliche Hilfsmittel. Um jedoch einer Gewichtszunahme vorzubeugen, sollte sowohl der Ernährungsplan umgestellt als auch ein Sportplan aktiviert werden. Das klingt ideal, allerdings besitzt nicht jeder Raucher, der sich von seiner Last befreien möchte, die Muße, sich mit einer kompletten Lebensumstellung auseinanderzusetzen.

Zumindest nicht von heute auf morgen.

Aller Anfang ist schwer, aber neben einem starken Willen gibt es eine Konzepte und Produkte, die vor allem in den ersten Tagen der Rauchentwöhnung unterstützen können.

1. ActiveStop System: Nicorette bietet ein virtuelles Supportprogramm auf www.nicorette.de an, bei welchem sich die Interessenten kostenlos online anmelden können. Dieses Programm funktioniert wie ein personalisiertes Tagebuch, welches die zuvor vom User angegebenen Gewohnheiten speichert und daraufhin einen individuellen Plan konzipiert, welcher das sofortige Aufhören unterstützt. Mit Hilfe von Textnachrichten und täglichem Online-Support fühlt sich der User individuell betreut.

2. Kaugummis: Kaugummis (z.B. Nicorette) reduzieren das Verlangen und die Entzugserscheinungen, da sie ebenfalls Nikotin enthalten. Besonders geeignet sind sie für das schrittweise Aufhören.

3. Pflaster: Die Pflaster sind für regelmäßige bzw. starke Raucher gedacht, da sie den Körper dauerhaft mit Nikotin versorgen. Dabei sollte auf weiteres Rauchen verzichtet werden, da das Pflaster bereits für einen gleichbleibenden Nikotinspiegel sorgt.

4.Inhalierstäbe: Diese Präparate sind für Raucher geeignet, die gerne etwas in der Hand halten und denen der manuelle Verlust einer Zigarette schwerfällt. Nikotinhaltige Patronen werden an ein Mundstück gesetzt, welches Sie sich -ähnlich wie eine Zigarette- zum Mund führen und inhalieren.
Die Nikotinmenge wird über den Zeitraum von drei Monaten schrittweise reduziert, so dass eine dauerhafte Einschränkung zum kompletten Rauchausstieg führen soll.

5. Elektronische Zigaretten: Ein ähnliches Prinzip wie der oben vorgestellte Inhaler ist die elektronische Zigarette. Nur ist diese der höheren Preiskategorie zuzuordnen.

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Google Ocean: Trockenen Fußes die Unterwasser-Welt erkunden

15. Juni 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ J-Cornelius

cc by Flickr/ J-Cornelius

Wir alle kennen mittlerweile Google Earth und die meisten von uns haben sicherlich bereits den einen oder anderen Landstrich dieses Planeten virtuelle erkundet. Dies ist mit Google Ocean nun auch unter Wasser möglich.

Sobald man sich der Wasseroberfläche nähert, schaltet das Bild auf eine dreidimensionale Ansicht der Welt unter dem Meeresspiegel um. Als Basis dienten Google dazu verschiedene Karten und Aufnahmen beispielsweise von National Geographic oder der BBC. Ergänzt wird das Angebot durch Fotos und etliche Zusatzinformationen zu Lebewesen und biologischen und ökologischen Daten. Besonders stolz ist man auf exklusive Aufnahmen des Meeresforschers Jacques Cousteau.

Aktuell kann man sechs Prozent der Weltmeere erkunden. Was sich erst einmal nach nicht besonders viel anhört, macht jedoch die Hälfte dessen aus, was bisher an Meeresboden kartographiert werden konnte. Also, abtauchen! ;-)

Geld verdienen als Hotel- und Produkttester

12. Juni 2011 Keine Kommentare

Trigami Logo

Trigami Logo

Dass man mit Bloggen Geld verdienen kann, scheint sich ja mittlerweile herumgesprochen zu haben. Vielen stellt sich dabei aber das Problem, nicht zu wissen, worüber man schreiben soll. Trigami greift dem Blogger hierbei, als Vermittler zwischen den Unternehmen und den Bloggern, unter die Arme.

Mit der Absicht einen höheren Absatz ihres jeweiligen Produktes erzielen zu können, werden von den Firmen Kampagnen ausgeschrieben. Über Trigami werden dann Mitglieder ermittelt, deren Blogs geeignet sind, um das jeweilige Produkt zu testen. Um in diese Auswahl zu gelangen, muss man sich zunächst bei Trigami registrieren. Die Anmeldung ist kostenfrei und unverbindlich. Danach wird der Blog von Trigami auf Herz und Nieren geprüft und freigegeben, sofern er den Anforderungen entspricht.

Um nicht abgelehnt zu werden, sollte der Blog bereits seit ein oder zwei Monaten existieren, mindestens zehn bis fünfzehn Einträge haben und regelmäßig aktualisiert werden. Darüber hinaus, muss auch eine Kommentarfunktion vorhanden sein, es muss Backlinks geben und es müssen Kontaktmöglichkeiten bestehen. Javascript muss ebenfalls unterstützt werden. Zu den Ablehnungsgründen zählen auch zu viel oder zu aggressive Werbung, Minderjährigkeit oder Hosting durch WordPress. Genaueres dazu lässt sich in den AGB’s von Trigema ermitteln.

Wenn die Aufträge schließlich den Vorgaben und den Regeln entsprechend ausgeführt werden, kann man sich über ein Honorar freuen. Die Höhe der Vergütung ist vor Annahme des Auftrags absehbar, damit man den Arbeitsaufwand schon im Vorfeld dem Verdienst gegenüberstellen kann. Die Arbeit an sich besteht darin, sich mit diversen Produkten oder Angeboten auseinanderzusetzen. Darunter können sich beispielsweise auch Hoteltests befinden oder die Tester bekommen kostenlos Produkte zugeschickt, die man dann zusätzlich zum Honorar ebenfalls behalten kann. Die Liste der Kunden von Trigami ist lang, weshalb auch die Auswahl an möglichen Kampagnen enorm groß ist.

Wer sich also für neue Produkte interessiert und mit diesen Tests Geld verdienen möchte, sollte sich also bei Trigami anmelden. Wer noch keinen Blog hat, kann sich auf Plattformen wie Blogger.com oder WordPress.com ja innerhalb von Minuten einen eigenen Blog kostenlos anlegen.

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