Seit mehr als zehn Jahren steht der sogenannte Naked Cowboy nur bekleidet mit einer weißen Unterhose und eben einem weißen Cowboyhut und -stiefeln auf dem Times Square in New York und macht Musik für die Passanten. Inzwischen ist er längst Kult und gehört für die vielen Touristen zu einer der Attraktionen.
Doch der Naked Cowboy wittert Konkurrenz und das mag er anscheinend gar nicht. Seit einiger Zeit wildert eine Dame, die nur mit einem US-Flaggen-Bikini bekleidet ist und Musik macht, in seinem Revier und nennt sich zu allem Überfluss auch noch Naked Cowgirl.
Blöd nur, dass der Naked Cowboy seinen Namen und auch sein spärliches Outfit markenrechtlich schützen ließ. Nun flatterte dem Naked Cowgirl eine Unterlassungsklage ins Haus. Sie solle das „Naked Cowboy Franchise Agreement“ unterzeichnen und an den Cowboy jeden Monat 500 Dollar oder jährlich 5.000 Dollar zahlen, ansonsten lande der Fall vor Gericht.
Das Naked Cowgirl sieht das nicht ein, denn sie mache das ja auch schon ein paar Jahre…
Die Strompreise sind in der vergangenen Zeit sehr stark angestiegen. Zahlreiche Anbieter sind nue auf den Markt gekommen und bieten ihren Kunden günstige und gute Tarife an. Die Vielzahl der Anbieter hat jedoch die Transparenz auf dem Markt etwas verfälscht, sodass man nur schwer einen Überblick über die zahlreichen Angebote erhalten kann. Aus diesem Grund sollte man unbedingt einen Vergleich anstellen.
Bei einem solchen Vergleich kann man die Kosten für die Strompreise, sowie auch den Service der Anbieter gegenüberstellen. Durch einen solchen Vergleich kann man dann viel Geld sparen. Ein Strompreisvergleich kann man ganz einfach mit der Hilfe des Internets durchführen. Hier finden sich zahlreiche Vergleichsportale, welche einen Strompreisvergleich anbieten. Dabei kann man zumeist zwischen nur einer Stromart z.B. Ökostrom etc. wählen, oder aber auch einen Vergleich zwischen allen Stromarten anstellen.
Ein Vergleichsrechner ist sehr einfach zu bedienen. In einen solchen Vergleichsrechner muss man lediglich einige Eckdaten, wie zum Beispiel den jährlichen Stromverbrauch eingeben. Ebenso ist es notwendig, seine Postleitzahl anzugeben, da nicht alle Anbieter im gesamten deutschen Raum tätig sind. Nebendessen kann man auch die gewünschte Form des Stroms auswählen wie z.B. Ökostrom. Zumeist wird auch nach der Form der Nutzung z.B. private oder gewerbliche Nutzung gefragt. Ebenfalls können auch subjektive Faktoren einbezogen werden. Manche Rechner ermöglichen es zudem auch Angaben zu Prämien zu tätigen etc. So kann man seine Anbietersuche zum Beispiel auf die Gewährung von Prämien ausrichten. Nachdem man die Eckdaten eingegeben hat, kann man schon nach wenigen Sekunden Angebote abrufen, welche auf die persönlichen Anforderungen zugeschnitten sind.
Ein Stromanbieterwechsel kann nicht nur hilfreich sein Kosten im Bereich der Energie zu sparen. Viele Anbieter bieten Kunden auch eine Vermittlungsprovision an, wenn diese neue Kunden, Freunde, Bekannte etc. werben. Auch dadurch kann man Geld verdienen.
In diesen Tagen gab es erfreuliche Nachrichten für die Aids-Forschung und deren Aufklärer, denn laut der jährlichen Befragung „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ setzt ein Großteil der deutschen Bevölkerung beim Sex auf Kondome um sich vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus zu schützen.
In jedem Jahr wird das Wissen der Deutschen zum Thema HIV und Aids überprüft und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nun hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Daten aus dem Jahr 2009 veröffentlicht und kann dabei eine positive Bilanz ziehen.
Zu Beginn der Aidsaufklärung waren es nur 58% die zum Schutz Kondome verwendeten, heute sind es ganze 79%. In der Gruppe der 16- bis 44-Jährigen setzen 86% zu Beginn einer neuen Partnerschaft auf Kondome.
Dabei steigt die Zahl der Verwender immer weiter an ungeachtet, ob es sich um jüngere oder ältere Anwender handelt. Dementsprechend hat sich auch die Anzahl derer, die sich neu mit dem HI-Virus infiziert haben, nicht vergrößert.
Scheint so als ob die rund 13,2 Millionen Euro, die jährlich in die Kampagnen zur Aids-Aufklärung eingesetzt werden, langsam lohnen.
Harry Potter, Ron Weasley, Hermione Granger. Diese drei Jugendlichen und noch viele mehr sind die Protagonisten in den Werken von JK Rowling, die mit ihren sieben Büchern eine Saga geschaffen hat, die in der heutigen Zeit ihresgleichen sucht. Spätestens seit dem Erscheinen des 5. Bandes fanden sich regelmäßig lange Warteschlangen vor Buchhandlungen und zuletzt auch vor Kinokassen ein. Mit dem 7. Film „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ endet diese Ära. Doch so schnell geht es dann auch wieder nicht: Der Film wird aufgrund des umfangreichen Materials in zwei Teile geteilt, von denen der Erste im November 2010 und der Zweite im Sommer 2011 erscheinen wird. Und um noch ein paar mehr Zuschauer in die Kinosessel zu locken, werden die beiden letzten Filme noch mit 3D-Effekten versehen.
Da bis November noch einiges an Zeit vergeht, müssen sich Fans und Interessierte anderweitig beschäftigen: zum Beispiel auf Diagon Alley, einem deutschsprachigen Harry Potter Magazin. Dort findet man umfangreiche Informationen zu der magischen Welt rund um Hogwarts, die Zauberschule und eben auch die Winkelgasse, die „Einkaufspassage“ der Zauberer & Hexen. Auf der Seite läuft zur Zeit auch noch ein Gewinnspiel, bei dem viele Sachpreise zu gewinnen sind.
Irgendwie klingt das Ganze wie ein Film, ist aber die Realität. Hollywood-Star Kevin Costner macht sich auf um die Welt zu retten und diesmal in echt: Der britische Konzern BP hat den Schauspieler („Der mit dem Wolf tanzt“) nun im Kampf gegen die Ölpest am Golf von Mexiko engagiert.
Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine der üblichen Spenden- oder PR-Aktionen, nein, Herr Costner hat eine wirkliche Möglichkeit um zu helfen. Er besitzt nämlich ein Firma, die spezielle und rund 1.800 kg schwere Zentrifugen herstellt. Diese Maschinen sind in der Lage öliges Wasser aus dem Meer aufzusaugen, es zu filtern und am Ende 99% pures Wasser und lediglich 1% reines Öl auszuspucken.
Diese Maschine hatte er Anfang der 90er Jahre zusammen mit seinem Bruder, einem Wissenschaftler, erfunden und in den vergangenen 15 Jahren rund 24 Millionen Dollar (knapp 19 Millionen Euro) in die Entwicklung gesteckt.
Auf einem Kongress letzte Woche hatte Kevin Costner die Zentrifuge vorgestellt und BP will diese nun so schnell wie möglich zum Einsatz kommen lassen. Was sagt man dazu, Waterworld mal anders…