Wikipedia braucht Nachwuchs

11. August 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ throwthedamnthing

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Die meisten von uns verlassen sich, wenn sie eine Sache wissen wollen, inzwischen in den meisten Fällen wohl auf die Informationen von Wikipedia. Mehr und mehr hat sich die Seite in den letzten Jahren zu einer immer verlässlicher werdenden Quelle entwickelt und gehört nicht umsonst zu den fünf meist besuchten Seiten der Welt. Doch aktuell hat Wikipedia mit einem dringenden Problem zu kämpfen: Ihnen gehen die Autoren aus!

Die meisten Schreiber, die von Anfang an dabei sind, haben inzwischen wohl einen neuen Lebensabschnitt erreicht, in dem sie sich anderen Dingen widmen. Zudem sind die festen Autoren mittlerweile eine eingeschworene Gemeinschaft, in der es Neulinge oft nicht ganz leicht haben.

Wikipedia hat dieses Problem erkannt und möchte daher in Zukunft den Nachwuchs mehr fördern. Dies soll auch durch eine Vereinfachung der Richtlinien und Methoden beim Erstellen eines Beitrags geschehen, denn diese sind für Anfänger ziemlich kompliziert und stellen so für viele eine Hürde dar. Langfristig wird Wikipedia seine Inhalte kontinuierlich nur durch neue Autoren erweitern und so seine Stellung halten können…

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Champagner Lancelot-Pienne

4. August 2011 Keine Kommentare

Der Champagner Produzent Lancelot-Pienne aus dem malerischen Cramant in der französischen Region Champagne-Ardennes kann auf eine über 120-jährige Geschichte in der Produktion des herrlichen Getränks zurückblicken. Sie begann Anfang des 19.Jahrhunderts mit Jean Baptiste Lancelot, der zu dieser Zeit bei den bekannten Winzern von Mumm angestellt war und nebenher in seinem Heimatort Cramant eigene Rebstöcke unterhielt. Sein Sohn Jean, der beruflich in die Fußstapfen des Vaters trat, kelterte als erster Champagner aus den familieneigenen Rebstöcken und konnte schon bald große Erfolge mit seiner eigenen Marke feiern.

Nach dem zweiten Weltkrieg, der auch die Champagnerproduktion in Frankreich stark beeinflusste, begann Jean Lancelot mit der professionellen Vermarktung seines Champagners. Zugleich stieg auch sein Sohn Albert in den Familienbetrieb ein. Während seines Studiums lernte Albert Brigitte Pienne kennen, deren Familie über ein Weinbaugebiet in bester Lage in Chouilly verfügte. Nach ihrer Hochzeit führten sie die beiden Betriebe zusammen und 1967 wurde die Marke Lancelot-Pienne geboren. In vierter Generation übernahm ihr Sohn Gilles Lancelot, der mit Céline Perceval verheiratet ist, 1995 die Geschicke des Weinguts und lebt auf dem Familiensitz in Cramant. Kein Wunder, dass bei diesen Namen auch ein Cuvée de da Table Ronde vertrieben wird.

Insgesamt besitzt die Firma Lancelot-Pienne 7,5 Hektar Weinstöcke in einer der besten Lagen der Côtes des Blancs und produziert pro Jahr 80.000 Flaschen Champagner. In den Orten Cramant, Avizee und Choully werden je drei Hektar Chardonnay und Meunier angebaut, sowie 1,5 Hektar Pinot Noir in den Orten Boursault, Moncy und Monthelon. Die Rebstöcke sind durchschnittlich 40 Jahre alt. Bislang verzichtet Gilles Lancelot auf die Umstellung auf vollständigen “Bio”-Anbau und zieht die Methode “lutte raisonée” vor, bei der weniger Kunstdünger verwendet wird als beim herkömmlichen Weinbau. Der Erfolg gibt ihm recht: 2009 erhielt Lancelot-Pienne das begehrte Gütesiegel Grand Cru für seinen Champagner.

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Tiefkühlprodukte – Eine echte Alternative zu teuren Frischprodukten

29. Juli 2011 Keine Kommentare

Frühstücksbrötchen

Frühstücksbrötchen

Die Qualität von Tiefkühlprodukten ist heute längst viel besser als ihr Ruf. Zwar lässt sich Tiefkühlkost oft nicht mit den vor allem geschmacklichen Vorzügen frischer Produkte vergleichen, doch können es viele tief gefrorene Produkte in Punkto Vitamin- und Mineralstoffgehalt durchaus mit Frischprodukten aufnehmen. Die Verarbeitung unmittelbar nach der Ernte sowie sanfte Konservierungsmethoden tragen zur Erhaltung wertvoller Nährstoffe bei. Die Technik des Blanchierens verhindert beispielsweise den Abbau von Vitaminen in gefrorenem Gemüse, während vor allem Frischgemüse bei längerer Lagerung schnell an Vitaminen verliert. Die Vorteile von Tiefkühlprodukten sind offensichtlich. Neben längerer Haltbarkeit und der Erhaltung von Optik und Geschmack, erweitert die Möglichkeit der Tiefkühlvorratshaltung das Angebot an ganzjährig verfügbaren Lebensmitteln.

Neben Gemüse und Obst lassen sich auch Fleisch, Fisch oder Backwaren hervorragend in Form von Tiefkühlkost konservieren. Vor allem saisonale Produkte können gefroren gut für den späteren Gebrauch haltbar gemacht werden. So lässt sich etwa im eigenen Garten gezogenes Obst oder Gemüse bei geringem Vitaminverlust für den Winter aufbewahren. Auch wer beispielsweise nicht in unmittelbarer Meeresnähe wohnt, erhält mit Tiefkühlfisch die wohl beste Möglichkeit frischen Fisch zu konsumieren. Fangfrisch schockgefrosteter Fisch ist verglichen mit auf langen Wegen transportierten exotischen Fischarten sicherlich die frischere und häufig auch preislich günstigere Alternative. Gegen das Einfrieren von Fleischprodukten ist aus gesundheitlicher und geschmacklicher Sicht ebenso nichts einzuwenden, im Gegenteil hat zuvor tief gefrorenes Fleisch oft in der Zubereitung eine zartere Konsistenz als Frischfleisch.

Vor allem fertig zubereitete Tiefkühlprodukte wie Kuchen erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Wir leben in einer Epoche, in der Zeit zu den Luxusgütern gehört, daher animiert der versprochene besonders geringe Zeitaufwand bei der Zubereitung von Mahlzeiten heute immer wieder zum Kauf der praktischen Fertiggerichte. Die häufige Verwendung fertig zubereiteter Tiefkühlprodukte bedarf jedoch einer gewissen Sensibilität für gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Fertiggerichte enthalten häufig viel Fett oder ungesunde Zusatzstoffe. Vor allem panierte Produkte erweisen sich meist als Kalorienbomben. Hier empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste.

Computerpanne bei der Haspa: Jugendliche räumen Konten ab

27. Juli 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Neitram

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Vor wenigen Wochen wurde bei der Hamburger Sparkasse das Computersystem umgestellt. In diesem Zusammenhang kam es zu einigen Pannen: Geschäftskonten hatten keinen Zugriff mehr auf das Online-Banking oder Lastschriftverfahren von Privatkunden wurden nicht pünktlich ausgeführt. Die peinlichste Panne ereignete sich aber wohl bei den Jugendkonten.

Die Haspa hat sich vertraglich dazu verpflichtet Jugendkonten nur im positiven Bereich zu führen. Überziehungen sind also nicht möglich, vor allem da sie den Eltern mehr Sicherheit geben sollen. Doch genau dies setzte aufgrund des Fehlers aus.

Tagelang konnten die Jugendlichen nun ungehindert auf die GiroKonten zugreifen, was sich über das Internet schnell verbreitete. Während die meisten nur in kleinen Beträgen überzogen, soll es wohl auch einzelne Fälle, die teuer wurden, geben. Ein Vater berichtete, dass sein Sohn mehrere tausend Euro abhob um mit seinen Freunden einen Trip nach Berlin zu veranstalten. Die Eltern weigern sich nun natürlich meist für den Schaden aufzukommen. Die Haspa kündigte hier Gesprächsbereitschaft an.

Das Internet – eine Fundgrube für Tipps, nützliche Anleitungen und Ratgeber

21. Juli 2011 Keine Kommentare

Startseite von Anleiter.de

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Weisheit fällt nicht vom Himmel, das ist uns allen bewusst. Doch man muss und kann wirklich nicht alles wissen, um sich im Leben zurechtzufinden – man muss sich nur zu helfen wissen.
In unserem modernen Zeitalter der digitalen Medien und des Internets sind wissenschaftlich Arbeitende, neugierige Anfänger und Ratsuchende glücklicherweise nicht mehr auf schwer zu findende und teure Literatur angewiesen. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich fortzubilden und die eigenen Horizonte zu erweitern. Warum sollte man diese nicht nutzen?

Foren, Blogs und Plattformen – von Hilfestellungen bei privaten Lebensproblemen bis zu Beautytipps und Rezepten:
Der Austausch über das Internet ist äußerst rege und bietet auch Nichtmitgliedern, die lediglich durch Google auf die Seite gestoßen sind, wichtige Tipps. Wer sich versehentlich die Haare verfärbt hat, findet hier genauso Rat von Leuten, die dieselbe Erfahrung gemacht haben, wie Menschen, denen technische Geräte den Dienst versagen. Es ist wirklich interessant, zu erfahren, wie vielen anderen dieselben Missgeschicke passieren – und, wie sie damit umgehen.

Auch sogenannte Internet-Communitys wie beispielsweise cosmiq.de oder auch die Webseite anleiter.de können sehr hilfreich sein, weil sie Fragende und Menschen, die sich in dem jeweiligen Bereich auskennen, verbinden. Und vor allem, weil sie sowohl Fragestellungen, als auch Antworten und meist auch eine Anleitung öffentlich zugänglich machen.


Die Klassiker, insbesondere für fundiertes und wissenschaftlich recherchiertes Fachwissen …

… sind immer noch Bücher und Fachzeitschriften, die man entweder im Internet bestellen, in Buchläden erwerben oder in Bibliotheken ausleihen kann. Besonders Landesbibliotheken haben oftmals eine umfassende Sammlung und bieten auch eine angenehme Lernatmosphäre vor Ort. Einen Ausweis erhält man vieler Orts kostenlos und hat somit auch Zugang zu in digitaler Form aufgehobenen Zeitungsartikeln der letzten Jahre und Jahrzehnte. Wissenschaftliche Arbeiten, fachliche Abhandlungen und Hausarbeiten können damit auch in der digitalen Welt eine angemessene Basis bekommen.

Wie man also sieht, steckt die Welt voller Wissen, das nur entdeckt werden muss – und generell gilt: Wer suchet, der findet.

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