Search of incredible

13. September 2011 Keine Kommentare

Im Internet ist ein neuer Clip aufgetaucht, der reichlich mysteriös daher kommt: Der Clip sieht aus wie ein Trailer für den neuesten Dan- Brown- Verschwörungs- Thriller, aber es wird nicht gesagt, dass ein Film beworben wird. Man weiß also nach dem Anschauen des Trailers nicht, um was es sich genau handelt.

Im Clip sieht man drei Personen eilig durch alte Kirchen, Plätze und Gänge laufen, einer davon ist offensichtlich ein Geistlicher (deswegen auch die Referenz zu Dan Brown), die beiden anderen scheinen ein Journalistenteam zu sein und sind mit Aufnahmematerial unterwegs. Die Bilder sind dunkel gehalten, die Hintergrundmusik spannend.
Während des 30 Sekunden langen Clips erscheinen die Worte “Auf der Suche nach dem Unglaublichen” und am Ende des Clips erscheint ein Link zu der dazugehörigen Website “Suchenachdemunglaublichen.de” und die Worte “September 2011″, was wiederum an einen Filmtrailer erinnert.


Wenn man sich auf die Website klickt, bekommt man nur die Information, dass nach wirklich unglaublichen Geschichten gesucht wird und man an der Suche teilnehmen kann. Daraufhin kann man seine E- Mail- Adresse eintragen. Das Verrückte ist: Man weiß noch immer nicht, um was es eigentlich geht. Das macht einen natürlich erst recht neugierig und man will wirklich heraus kriegen, was da eigentlich passiert und vor allem wer dahinter steckt. Interessant ist ja gerade, dass man auch bei weiterem Recherchieren nicht weiß, um was es hier genau geht. Man ahnt aber irgendwie, dass es abenteuerlich sein soll.

Vielleicht wissen wir bald, um was es hier geht, bis dahin sind wir gespannt. Denn spannend ist diese ganze Aktion auf jeden Fall, auch wenn nicht klar ist, wie sie enden wird!

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Das Deutsche Rundfunkarchiv online

7. September 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ ellenm1

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In den vergangenen Jahrzehnten hat sich auch unser Fernseh- und Radioprogramm rasant weiterentwickelt. Dabei hat sich natürlich nicht nur die Technik verändert, sondern auch die Art und Weise Sendungen und Zusammenhänge zu präsentieren. Wer einen interessanten Ausflug in die Geschichte des deutschen Rundfunks machen und etliche Zeitzeugnisse einsehen möchte, der sollte der Website des Deutschen Rundfunkarchivs einen Besuch abstatten.

Das Deutsche Rundfunkarchiv sammelt direkt an seinen Standorten in Potsdam-Babelsberg und Frankfurt am Main Filmmaterial, Tonträger und Geräte, online unter dra.de kann aber auch jedermann ganz einfach Dokumente einsehen. Dabei handelt es sich in erster Linie um digitalisierte Sendemanuskripte.

Darunter finden sich auch berühmt-berüchtigte Propaganda-Sendungen wie „Der schwarze Kanal“ aus der DDR, in dem immer wieder Ausschnitte des Westfernsehens kommentiert wurden. Unter „Das besondere Dokument“ findet sich allerlei Kurioses. Über swr.de/swr2/archivradio kann man sich zudem ausgewählte Beiträge anhören.

Jobs in der Vorweihnachtszeit

4. September 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ gadl

Weihnachten ist für viele Menschen nicht nur die Zeit der Besinnlichkeit. Besonders bei jungen Familien und Geringverdienern stellt sich oft schon im September die Frage, wie man das Weihnachtsfest finanziell gestaltet. Es müssen Geschenke und das Festtagsmahl gekauft werden. Wohnt die Familie etwas weiter weg, ist eine längere Bahn- oder Autofahrt zu bezahlen. Die Gründe, weswegen man während der Vorweihnachtszeit einen zusätzlichen Job annehmen möchte, sind vielfältig. Das Ziel hingegen ist immer das Gleiche – kurzfristig etwas mehr Geld zu haben, um den Lieben daheim wenigstens einen kleinen Weihnachtswunsch erfüllen zu können. Gut bezahlte Nebenjobs sind rar. In diesem Bereich tummeln sich leider auch viele “Schwarze Schafe”, die nur zu gern die Notlage ausnutzen und harte Arbeit mit Dumping-Löhnen ohne jedwede Sozialleistung honorieren. Nicht umsonst wird in den Medien stetig vor der Annahme solcher Jobs gewarnt. Es gibt aber auch seriöse Angebote, die vergleichsweise ehrlichen Lohn versprechen.

Verpackungshelfer

Verpackungshelfer sind in Kaufhäusern, Einkaufsmärkten und bei Poststationen in der Vorweihnachtszeit eine große Unterstützung. Auch größere Online-Shops oder Versandhandel haben in diesem Zeitraum Spitzenbelastungen zu verzeichnen. Da viele Menschen beim Einkauf oder bei einer Bestellung gleich die weihnachtliche Geschenkverpackung ordern, gibt es in diesem Bereich auch viel zu tun. Mit dem Stammpersonal kann diese zusätzliche Leistung kaum erbracht werden. Entsprechende Suchanzeigen findet man bereits ab Oktober.

Aushilfsfahrer bei Kurierdienstleistern

Die zusätzlichen Päckchen und Pakete in der Vorweihnachtszeit müssen natürlich auch versendet werden. Der Mehrbedarf wird von diversen Paket- und Kurierdiensten durch die befristete Anstellung von Aushilfsfahrern abgedeckt. Auch Lebensmittelmärkte greifen auf die Dienste von Aushilfsfahrern zurück. Sofern man über die entsprechende Führerscheinklasse und ein eigenes Fahrzeug verfügt, ist dies ein durchaus lohnendes Zubrot.

Heimarbeit

Einige Unternehmen bieten während der Vorweihnachtszeit Heimarbeit an. Dazu gehören das Schreiben, Ausdrucken und Kuvertieren von Geschäftsbriefen. Ebenfalls werden in der Vorweihnachtszeit zusätzliche Mitarbeiter für die Bestellungsannahme gebraucht. Auch Firmen mit telefonische Kundenbetreuung könnten für Menschen mit entsprechender Begabung eine Alternative in Heimarbeit sein.

Gourmet-Essen per Lieferdienst?

2. September 2011 Keine Kommentare

Leckerer Lachs

Leckerer Lachs - flickr/TimoStudios

Was unterscheidet einen Gourmet Lieferdienst von einem normalen Pizzataxi? Der Gourmet ist erst einmal ein Feinschmecker und die Annahme, dass man den Lieferservice heraus schmeckt, nicht so seltsam, wie es klingt: Kommt das Essen falsch verpackt an oder ist aus anderen Gründen kalt, schmeckt es einfach nicht. Denken Sie an die Attraktivität einer schlabberigen Pommes und Sie wissen sofort – auch Service schmeckt! Der Geschmack des Essens profitiert also von einem exzellenten Service der deutschlandweiten Kette Lieferheld.

Es wird immer attraktiver, das Essen online zu ordern und so kann man heute auch hochwertiges Essen bei einem Lieferservice für Berlin bestellen. Am Wochenende in den eigenen vier Wänden entspannen, nicht kochen müssen und dennoch delikate Gerichte kosten, stellt eine luxuriöse Möglichkeit zugunsten von Muße und Ruhe dar. Und natürlich gibt es so auch am Wochenende in einem Gourmet Haushalt mitunter die Pizza vom Bringdienst.

Kennen Sie das? Es war ein anstrengender Tag, der mit einem guten und entspannten Essen vom Lieferdienst enden sollte. Aber es ist partout kein Geld mehr in der Börse, der nächste Automat viel zu weit weg und Euro-Schecks sind schon seit Jahren als unzeitgemäßes Zahlungsmittel abgeschafft. Sehr zeitgemäß ist es daher, dass Sie bei Lieferheld online zahlen können: mit PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Als Vorbild für diese Geschäftspraxis dienten die USA oder Großbritannien.

Ich bin offengestanden bekennende Feinschmeckerin, aber mit einem Lieferservice kann ich qualitativ hochwertiges Essen nicht verbinden. Das Online-Geschäft mit Lebensmitteln ist ein schwer zu etablierendes, denn wie ich denken viele. Lieferheld ist in 80 Städten vertreten – die Angabe der Postleitzahl bei der Bestellung reicht – und kooperiert mit 1200 Restaurants. Zwar lasse ich mich nicht von Zahlen überzeugen, aber von meinen Sinnen und die Zahlen sprechen nun einmal für eine Auswahl und Vielfalt für den Geruchs- und Geschmackssinn.

Aber jenseits des Essens spielt mein Leben durchaus virtuell. Eine qualitativ hochwertige Internetplattform, die mir nach simplen Eingaben diejenigen Informationen eingängig systematisiert, die ich haben möchte, wird schnell zu meinem Freund. Insofern finde ich auch die Idee, einen Dienst zu haben und eine Fülle von Anbietern darüber zu finden, eine gelungene Idee. Auch wenn mir Sushi eher nach Gourmet-Essen zu klingen verspricht als Döner mit Pommes, weiß ich es zu schätzen, bekomme ich alles, wonach meiner Zunge und meinem Gaumen verlangt, jederzeit über eine Plattform.

Ich lasse es mir schmecken, werden meine Konsumbedürfnisse bedient. So goutiere ich, kommt das Essen leicht und stressfrei zu mir. Nun muss mich nur noch das Essen von diesem Lieferdienst überzeugen. Das Konzept funktioniert.

Microsoft Streetside: Kaum Widerstand

31. August 2011 Keine Kommentare
cc by geograph/ Douglas Mass

cc by geograph/ Douglas Mass

So manch einer wird sich noch daran erinnern: Als vor einigen Monaten die Wagen von Googles Street View begannen durch die deutschen Städte zu fahren, regten sich die meisten extrem darüber auf. Die Medien waren voll von Meldungen, Experten und Datenschützer debattierten hin und her und etliche Mieter und Hausbesitzer legten Widerspruch dagegen ein, dass ihre Häuser und Wohnungen im Netz zu sehen sind.

Nun sind aktuell die Kamera-beladenen Autos von Microsofts Streetside in Deutschland unterwegs und kaum einen interessiert es… Viele Behörden und wohl auch Microsoft hatten in den letzten Wochen mit einem wahren Protest-Sturm gerechnet, doch es blieb unerwartet ruhig.

Wurden gegen Google Street View noch fast 250.000 Widersprüche eingereicht, so sind es bei Streetside von Microsoft aktuell gerade einmal rund 40.000. Auch in den Medien hört man wenig über den Dienst. Da kann man wieder einmal sehen, wie sehr ein Thema künstlich hochgekocht werden kann und wenn sich dann die Gemüter beruhigt haben, ist es den meisten schon wieder egal…