NASA-Klingeltöne aufs Handy

28. September 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ pingnews.com

cc by flickr/ pingnews.com

Klingeltöne sind ja immer ein Thema für sich. Während die meisten mehr als nervtötend sind, gibt es auf der anderen Seite auch echt tolle. Zu welcher Sorte Folgende gehören, muss jeder selbst entscheiden, zumindest ist es eindeutig mal etwas Besonderes! Die NASA hat nämlich Originalaufnahmen und -töne aus ihrem Archiv zum kostenlosen Download bereit gestellt.

Unterteilt in die vier Kategorien „Shuttle and Station“, „Apollo and Mercury“, „Current Missions“ und „Beeps and Bytes“ finden sich nicht nur Töne von Sternen und Planeten oder startenden Raketen, sondern auch so berühmte Sätze wie „„One small step for (a) man, one giant leap for mankind“ oder „Houston, we’ve had a problem“.

Insgesamt stehen einem 34 Töne aus über 50 Jahren Raumfahrt als MP3 oder M4R zur Verfügung. Unter nasa.gov/connects/sounds kann man sie sich herunterladen und auf das Handy spielen. Für so manch einen wohl ein echtes Highlight. Nun ja, und man muss die Sounds ja auch nicht unbedingt als Klingelton benutzen… ;-)

Categories: Internet Tags: , ,

Kartenlegen

26. September 2011 Keine Kommentare

Tarotlegung

Tarotlegung - flickr/jessica mullen

Die Wahrsagerei erfreut sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit und gerade in Entscheidungssituationen kann diese sehr unterstützend sein. Kartenlegen gehört zu einer der meist angewandten Methoden, in die Zukunft zu sehen. Wie die Botschaften der Karten entschlüsselt werden können, muss gelernt werden.

Es gibt viele unterschiedliche Wahrsagekarten und Methoden.
Tarotkarten kennt wohl jeder und ist eine der meistverbreiteten Wahrsagekarten. Wenige Menschen wissen jedoch, was Tarot tatsächlich ist. Die Herkunft der Tarotkarten ist nicht belegt, man weiß aber, dass diese zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert in Mailand auftauchten.
Tarotkarten bestehen aus 56 kleinen “Arkana” und aus 22 großen “Arkana”. “Arkana” kann mit “Geheimnis” übersetzt werden. Die Karten sind als Symbole für Erfahrungen, die im Unterbewusstsein schlummern, anzusehen. Dies gilt besonders für die 22 großen Arkana.
Kommt es nun zum Kartenlegen, legt man die Tarotkarten nach bestimmten Mustern aus. Die Bedeutungen der Karten lassen sich dann aus den verschiedenen Legemustern ablesen. Der Kartenleger bekommt dadurch Einblicke in die Situation des Gegenübers und versucht ihm dann, mithilfe der Karten Antworten zu geben.

Ein Kartenleger kann dabei helfen, Wege aus einer Krise zu finden oder dabei helfen, bestimmte, schwierige Entscheidungen zu treffen.
Ein guter Tarotkarten-Leser kann Einblicke in die Seele geben, Ängste aufdecken und Wünsche konkretisieren.
Beliebt sind Tarotkarten auch, wenn es darum geht, mehr über Partnerschaften herauszufinden.
Meistens werden heute Rider-Waite-Tarot und Crowley-Tarot Karten verwendet. Der Unterschied zu anderen Tarotkarten sind die Darstellungen der Symbole.

Aber auch Lenormandkarten, und Klipperkarten werden heute noch häufig zum wahrsagen verwendet. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kartenarten und Legesystemen. Wichtig ist, dass man zu einer geübten Kartenlegerin geht, die weiß, wie man mit den Karten umgehen muss. Vorher sollte man auch abklären, welche Fragen man beantworten haben möchte und welche nicht. Es kann nämlich auch zu unglücklichen Erkenntnissen kommen, die man lieber nicht wissen möchte.

Es gibt noch etliche weitere Möglichkeiten Karten zu legen. Wichtig ist, dass man eine Methode findet, die zu einem passt und einem die Antworten liefert, nach denen man sucht. Vertrauen zur Kartenlegerin oder zum Kartenleger ist eine der wichtigsten Voraussetzungen. Wer etwas mehr Diskretion wünscht, sollte das Kartenlegen per Internet oder Telefon probieren. Bei einigen Anbietern (z.B. Questico) ist das Kartenlegen gratis, um so neue Kunden von diesem Service zu überzeugen.

Categories: Esoterik Tags: , , ,

Wie findet man ein gutes Pflegeheim?

22. September 2011 1 Kommentar

Altenheim Hamburg

Altenheim Hamburg - flickr/smitty42

In Bayern gibt es ein Gütesiegel für Pflegeheime, auch in Baden-Württemberg ist so etwas vorgesehen. Natürlich ist ein Pflegeheim am Wohnort am besten, weil man die Menschen dort kennt und vom Hörensagen weiß, ob es gut oder schlecht ist. Außerdem hat man so kurze Wege um den Pflegebedürftigen zu besuchen. Man sollte sich nicht von aufwendigen Neubauten mit Glaseingang und schöner Gartenanlage blenden lassen. Viel wichtiger ist:

Wie viele Pflegebedürftige sind auf der Station? Bei mehr als 15 Menschen auf einer Station kann kein Gemeinschaftsgefühl aufkommen.
Wie viele Pflegekräfte sind auf einer Station? Oftmals ist außerhalb der Essenszeiten nur eine Pflegekraft auf Station. Mit Ehrenamtlichen wird versucht, der Langeweile und Vereinsamung entgegen zu wirken. Aber das ist kein Ersatz für aktivierende Massnahmen.
Gibt es eine Physiotherapeutin, die regelmässig ins Haus kommt?
Gibt es Seniorengymnastik, Gedächtnistraining und andere Angebote zur Unterhaltung?
Sind nur sehr Pflegebedürftige oder Senioren mit Demenz in dem Pflegeheim?

Sinnvoll wäre es auch durch eine vierwöchige Kurzzeitpflege das Pflegeheim zuerst zu testen. Dann kann man sich immer noch für ein anderes entscheiden. Für einen Pflegebedürftigen wird es immer schwierig sein, die eigene Selbstständigkeit aufzugeben. Am besten ist es schon frühzeitig eine Beratungsstelle aufzusuchen, bei der man die Hilfsmöglichkeiten besprechen kann. Im Allgäu gibt es die von Kommunen und Privatpersonen gesponserte Hilfsorganisation “Herz und Gemüt”. Hier versucht man eine stationäre Versorgung von Senioren möglichst lange hinauszuschieben und mit ambulanten Angeboten Hilfe zu leisten.

Eine Notlösung und Zwangsunterbringung ist für die ganze Familie eine belastende Situation. Viel schöner ist es, man spricht das Thema rechtzeitig an und arbeitet gemeinsam an einer Problemlösung und kann so in Ruhe das passende Pflegeheim suchen. Bei Demenz ist ein Pflegeheim auch eine teure Lösung, da die Pflege-Versicherung dafür bisher nur Pflegestufe 1 erstattet, also 400 Euro pro Monat. Ein Platz im Pflegeheim kostet aber bis zu 3.000 Euro pro Monat, dies müssen die Angehörigen bezahlen, falls der Pflegebedürftige es nicht kann.

Categories: Wohnen und Leben Tags: ,

Die Simpsons: Fox denkt über eigenen Sender nach!

21. September 2011 Keine Kommentare

Die Simpsons und kein Ende: Seit über 20 Jahren beglückt uns nun schon die gelbe Familie. Wohl jeder kennt Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie. Weltweit sind sie zu einem echten Phänomen geworden und es gibt in der Generation unter 40 wohl kaum einen, der nicht Simpsons-Zitate auswendig weiß.

Der US-Sender Fox sorgte nun mit einer besonderen Ankündigung für Überraschung. Man denkt nach eigenen Angaben ernsthaft darüber nach, ob man nicht einen eigenen Simpsons-Sender an den Start gehen lässt! In den USA läuft bald die 23. Staffel an und man steuert auf die 500. Folge zu. Der Kinofilm vor ein paar Jahren ergänzte das Simpsons-Universum, in dem man von Comics über Tassen, Teller, Bettwäsche usw. alles finden kann, was man mit dem Konterfei der Charaktere bedrucken kann.

Und nun auch noch ein eigener Sender? Nun gut, man könnte alle bisherigen Simpsons-Folgen eine Woche lang ohne Wiederholung durchlaufen lassen… In den USA scheinen die Wiederholungen nämlich grundsätzlich genauso gut zu laufen wie hierzulande, wo es nur eine kurze Phase gab, in der die Simpsons nicht im TV liefen.

Ich persönlich muss ja sagen: Ich liebe die Simpsons, aber eben nur die älteren Folgen. Je neuer sie dann werden um so liebloser werden sie in meinen Augen leider. Ich bleibe dabei: Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören, wobei die Simspons diesen Punkt fast schon überschritten haben… Was meint ihr?

Server von Google verbrauchen so viel Strom wie Großstadt

14. September 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ dannysullivan

cc by flickr/ dannysullivan

In den letzten Jahren war der Stromverbrauch der Server von Google ein gut gehütetes Geheimnis. Immer wieder wurde spekuliert, doch das schnell wachsende Unternehmen wollte nichts verraten um der Konkurrenz keine Anhaltspunkte zu geben. Nun hat man sich dennoch geäußert und die Zahlen sind gewaltig, auch wenn dies eigentlich nicht überraschend ist.

So sprach Google in einem Interview von einem Jahresverbrauch im Jahr 2010 von 2,26 Milliarden Kilowattstunden. Über die Server von Google laufen schließlich nicht nur alle unsere Suchanfragen, sondern auch das soziale Netzwerk Google+, Youtube, der E-Mail-Dienst usw.

Zum Vergleich: Die rheinland-pfälzische Stadt Koblenz mit ihren 107.000 Einwohnern kommt im Jahr gerade einmal auf gut 650 Millionen Kilowattstunden. In diesem Zusammenhang betont Google aber auch, dass man versuche so viel Strom wie möglich aus alternativen Energiequellen zu beziehen. So habe man nicht nur eine Solaranlage auf dem Dach der Zentrale, sondern investiere auch Hunderte Millionen Dollar in Projekte wie Windparks.

Categories: Internet Tags: , ,