Ist Ihnen bei Ihrem Gang durch den örtlichen Supermarkt schon einmal etwas aufgefallen? Die Regale sind so gut wie nie leer. Tatsächlich scheint immer mehr vorhanden zu sein, als eigentlich benötigt wird. Das ist auch wirklich so. In Europa haben wir das große Glück in einer Überflussgesellschaft zu leben. Während Nahrungsmittel in anderen Gegenden der Welt leider ein sehr knappes Gut sein können, gibt es sie bei uns im Überfluss. Und Überfluss bedeutet genau das, was man hinter dem Wort vermuten mag: Es ist mehr vorhanden, als wir eigentlich konsumieren können.
Für den klar denkenden Menschen stellt sich hier natürlich eine einfache Frage: Wenn wir zu viel Lebensmittel haben, was machen wir dann mit denen, die wir nicht brauchen? Supermärkte dürfen Lebensmittel beispielsweise immer nur bis zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt verkaufen, nämlich bis zu dem sog. Mindeshaltbarkeitsdatum (MHD), das gut sichtbar auf jedem Produkt aufgedruckt ist. Ist die Ware nicht bis zu diesem Zeitpunkt verkauft, wird sie wertlos, und darf nicht verkauft, wohl aber verschenkt werden. Einige Supermärkte unterstützen so caritative Einrichtungen wie die Tafeln, andere schmeißen unzählige Lebensmittel leider weg.
Der Zeitraum bevor die Ware nicht mehr verkauft werden darf und nur noch verschenkt oder weggeschmissen werden kann, ist der Zeitpunkt, an dem man bares Geld sparen kann. Viele Supermärkte bieten Ware, die kurz vor dem Ablauf des MHD ist zu stark reduzierten Preisen – oftmals 30% oder auch 50% vergünstigt – an. Da das MHD einfach nur ein Vorgabe ist, nach der Geschäfte sich richten müssen und nicht der Zeitpunkt, an dem Ware automatisch schlecht wird, kann man hier bedenkenlos zuschlagen. Bei schnell verderblichen Produkten – etwa frischem Fleisch oder Joghurt – kann man auch zuschlagen, sollte die Lebensmittel dann eben nur schnell, wenn möglich am gleichen Tag, verspeisen. Dann kann man erwiesenermaßen nicht viel falsch machen. Und bares Geld sparen.
Das Portal Kaufda hat anlässlich des Weltspartages noch viele weitere, teils witzige, aber auch richtig nützliche Spartipps auf einer eigenen Spartipps-Seite zusammengestellt.
Eine Karriere im Mittelstand wird auch heute noch von vielen Menschen angestrebt, denn sie bietet Sicherheit in einem Unternehmen mit überschaubarer Mitarbeiterzahl. Jobs in diesem Bereich kann man sehr oft online finden.
Der sichere Hafen Mittelstand
Die Deutschen sind dafür bekannt, dass sie sich gerne gegen alles absichern. Für jede Lebenslage gibt es die passende Versicherung und auch beim Arbeitsplatz wird Wert darauf gelegt, dass er möglichst sicher ist. Die sichersten Jobs, die oft auch am besten bezahlt werden, findet man in großen Konzernen. Dort hat man es aber mit entsprechend großen Strukturen zu tun, das Umfeld kann relativ unpersönlich sein und wegen der großen Konkurrenz sind die eigenen Aufstiegschancen eventuell begrenzt. In kleinen Unternehmen kennt jeder jeden und gute Mitarbeiter haben die Möglichkeit recht schnell in verantwortungsvolle Positionen zu kommen. Dafür ist die Bezahlung meist schlechter, und wenn die Auftragslage mal nicht so gut ist, kann einem kleinen Unternehmen schnell die Pleite drohen. Einen guten Mittelweg zwischen diesen beiden Welten bieten mittelständische Unternehmen. Die Mitarbeiterzahl bewegt sich meist auf einem überschaubaren Niveau und der Chef kennt oft noch alle Mitarbeiter persönlich. Dadurch ist es einfacher mit den eigenen Fähigkeiten einen guten Eindruck zu hinterlassen und in der Hierarchie des Unternehmens aufzusteigen. Zudem bieten Unternehmen aus dem Mittelstand eine vernünftige Bezahlung und relativ sichere Arbeitsplätze.
Jobs online finden
Auf die Suche nach Jobs bei solchen Unternehmen kann man sich heute ganz einfach im Internet machen. Die erste Möglichkeit sind die Webseiten der Unternehmen selbst. Dort findet man in der Regel einen Bereich Karriere und kann an dieser Stelle Angebote sichten und oft auch direkt eine Bewerbung einreichen. Der Nachteil ist, dass man dafür die Webseite jedes einzelnen Unternehmens sichten muss – und dazu muss man die Unternehmen erst einmal kennen. Etwas einfacher hat man es da bei Bewerbungsportalen, die Stellenanzeigen sammeln und ins Internet stellen. Jobangebote Berlin kann man hier finden, indem man das ganze als Suchphrase in die Suche angibt und schon nach wenigen Momenten findet man offene Stellen in der Stadt. Nun sucht man sich interessante Angebote heraus, notiert sich die Kontaktinformationen und kann anfangen, die Bewerbungsunterlagen auszuarbeiten.
Ein neues Smartphone ist oft eine teure Angelegenheit und wird das gute Stück geklaut, ist der Ärger meist groß. Doch wozu gibt es Apps? Apple bietet bereits eine App an, mit der man sein gestohlenes iPhone orten kann. Es geht jedoch noch direkter.
Die App „IGotYa“ sorgt dafür, dass von dem Dieb ein Foto geschossen und sogleich verschickt wird. Wird das Passwort dreimal hintereinander falsch eingegeben, macht das Smartphone automatisch eine Art Fahndungsfoto und verschickt es an eine vorher festgelegte Adresse, beispielsweise das eigene Zweithandy oder vielleicht gleich die örtliche Polizei.
Mit diesem Bild soll dann der Dieb gefunden werden. In New York ist dies dank der App der Polizei nun sogar gelungen. Die App ist übrigens nicht im App Store zu haben, kann jedoch nach einem Jailbreak zum Einsatz kommen. Nette Idee, oder?!
Der Sinn von Versicherungen erschließt sich nicht jedem sofort. Wenn man jedoch ein wenig über den dahinterstehenden Zweck nachdenkt, so erkennt man schnell, dass man sich mit einer Versicherung viel mehr als nur Sicherheit kaufen kann. Außerdem sollte man gerade dann, wenn man sich mit Versicherungen auseinandersetzt nicht nur alleine an sich denken, sondern auch an das eigene Umfeld zu Hause, denn das sind meistens die Personen, die in erster Linie betroffen sein werden, wenn eine Versicherung eingreifen soll. Aus diesem Grunde sollte man hier nicht einzig und alleine an sich selbst denken, sondern im Hinterkopf behalten, dass der Versicherungsfall auch Familienangehörige treffen könnte, für die dann Vorsorge getroffen sein soll.
Jedoch heißt das natürlich nicht, dass man sich jede Versicherung zulegen sollte. Das wäre zu viel und dann würde man auch viel zu schnell den Überblick verlieren. Wichtiger ist, dass man darüber nachdenkt, welche Versicherungen es sind, die zu dem eigenen Typ und der eigenen Lebensweise passen. Wenn man sich beispielsweise tendenziell eher gerne streitet, dann könnte eine Rechtsschutzversicherung eine passende Überlegung sein. Wenn man aber eher tollpatschig ist, dann sollte man eine Haftpflichtversicherung abschließen, damit man auf dem richtigen Weg ist.
Jedenfalls sollte man die Versicherungen dem eigenen Lebensstil anpassen. Wenn man dann entschieden hat, welche Versicherungen es sind, die man benötigt, sollte man die Konditionen vergleichen, zum Beispiel mit einem Versicherungsvergleich, den man online bereits auf einigen Webseiten finden kann. Dabei sollte man aber auch immer die Leistung im Auge behalten, weil ein rein auf finanzielle Faktoren beschränkter Vergleich nicht unbedingt zu einem Erfolg führen wird. Im Ergebnis muss das Preis-Leistungsverhältnis stimmen!
Die Harry Potter Filme haben rund zehn Jahre die Fans begleitet und auch die Hauptdarsteller wie Daniel Radcliffe oder Emma Watson sind am Set quasi groß geworden. Wer schon immer mal selbst einen Fuß nach Hogwarts und Co. setzen wollte oder einfach wissen möchte, wie die Technik funktioniert, der kann dem im kommenden Jahr in London nachkommen.
Neben den eigentlichen Filmstudios von Warner Bros. im Norden von London wurde eine extra Halle errichtet, in der viele Original-Sets des Films wieder aufgebaut werden. Man kann sich so in der Küche der Weasleys oder in Dumbledores Büro umsehen. Gleichzeitig erhält man genaue Einblicke in die Kulissen und bekommt so manchen Effekt verraten. Dabei werden wohl die meisten überrascht sein, wie viele der Szenen nicht am Computer, sondern in Echt entstanden sind.
Neben den Original-Kulissen sind auch Kostüme und Requisiten zu sehen. Für die Ausstellung kamen einige des Original-Teams zurück um alles richtig in Szene zu setzen. Im Frühjahr 2012 sollen die Touren losgehen. Mit 5.000 Besuchern am Tag wird gerechnet, wobei immer eine Gruppe mit 120 Leuten an je einer Führung teilnimmt. Preislich liegt das Ganze bei umgerechnet gut 32 Euro für Erwachsene und etwa 24 Euro für Kinder. Die Tour könnte schon bald ausverkauft sein, so dass der Ticketvorverkauf bereits am 13. Oktober startet.