Kunden von Lisl sollten die folgende Aufforderung auf jeden Fall ernst nehmen, denn wie nun herauskam starben bereits sechs Menschen aufgrund des Verzehrs eines bestimmten Käses von Lidl.
Das Unternehmen hatte bereits vor kurzem die Käsesorten “Reinhardshof, Harzer Käse” und “Reinhardshof, Bauernkäse mit Edelschimmel” des österreichischen Herstellers Prolactal GmbH zurückgerufen. Nun wiederholt das Unternehmen diesen Rückruf mit einer ausdrücklichen Warnung.
Wie jetzt festgestellt wurde können zwei Todesfälle in Deutschland und vier in Österreich und mehrere Erkrankungen auf den Käse zurückgeführt werden.
Schuld daran sind sogenannte Listerien, die eine Listeriose auslösen können, die einer Grippe ähnelt. Jedoch bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem können sie auch zu einer Hirnhautentzündung und im schlimmsten Fall zum Tod führen.
Normalerweise erkranken mehrere Hundert Menschen im Jahr an Listeriose, jedoch in letzter Zeit hat sich die Anzahl an Erkrankten rapide erhöht. Experten gingen dem Ganzen nach und konnten einen Zusammenhang mit den oben genannten Käsesorten von Lidl herstellen.
Kunden können bzw. müssen den Käse in ihrer nächsten Lidl-Filiale zurückgeben und erhalten ihr Geld zurück.
Im Januar Befragte das Meinungsforschungsinstitut Ipsos 737 US-Amerikaner bezüglich ihrer Bettgewohnheiten und kam dabei zu einem interessanten Ergebnis: 87% der Befragten gaben an, dass guter Schlaf neben dem Partner in einer Beziehung unerlässlich sei.
Gut nebeneinander schlafen zu können wurde weit wichtiger als Sex eingestuft. 45% hielten guten Schlaf überhaupt für das Allerwichtigste. Sex kam dabei nur auf 40%, wobei mehr Männer als Frauen Sex wichtiger finden als Schlaf und umgekehrt.
Beim Schlafen vom Partner auf Dauer gestört zu werden kann also schnell schlimme Folgen für die gesamte Beziehung haben. Jeder Sechste gab immerhin an, dass er nicht wirklich neben seinem Partner zur Ruhe käme. Der häufigste Grund dafür: Schnarchen mit 35%, direkt gefolgt von reden im Schlaf, den Fernseher oder den Computer im Schlafzimmer laufen lassen.
Auch ziemlich nervig finden es einige, wenn der Partner einen für Sex weckt. Und ein paar gaben sogar an, dass der Partner schon einmal beim Sex eingeschlafen sei.
Millionen Fans der “Bourne”-Reihe warten seit langem auf Neuigkeiten rund um mögliche Fortsetzungen. Zunächst hatten die meisten Panik, dass es gar nicht mehr weitergehen würden, denn Regisseur Paul Greengrass verkündete, dass er nicht mehr mit dabei sein würde.
Dann die Erleichterung: Matt Damon gab bekannt, dass er jedoch für weitere Filme zur Verfügung stehen würde. Und nun das. Es scheint als würde das Auf und Ab für die Fans so schnell kein Ende nehmen.
In einem Interview verriet Damon kürzlich, dass er selbst frühestens in fünf Jahren wieder als “Jason Bourne” zu sehen sein würde. Der Grund? Die Filmbosse verlangen zunächst ein Prequel, also die Vorgeschichte zu den bisherigen Filmen. Und das wird mit einem anderen Schauspieler und auch einem anderen Regisseur gedreht…
Dass solche Vorhaben meist in die Hose gehen, haben wir schon mehrfach erfahren müssen. Naja, für die Fans heißt es also weiterhin abwarten.
In der vergangenen Woche wurde vom Apple Chef, Steve Jobs, das neue Apple iPad vorgestellt. Es ist wie ein großer iPod Touch und hat einen sehr großen Touch-Bildschirm, der auf Berührungen reagiert. Damit wird Fotos ansehen, im Internet surfen oder auch fernsehen schauen auf eine ganz neue Art möglich. Die neue Seite für kostenlose Kleinanzeigen, anounz, verlost nun solch ein neues Gerät. Dieses kann man hier das iPad gewinnen
Ja, die Japaner haben zum Thema Arbeit noch eine ganz andere Einstellung wie wir. Während wir uns versuchen um jede Minute Mehr-Arbeit zu drücken, muss man dort die Angestellten anscheinend regelrecht zwingen nach Hause zu gehen.
Mag zum einen auch daran liegen, dass in Japan die meisten Arbeiter ein Leben lang in einer Firma bleiben und diese auch alles für einen regelt. So viel Übereifer für eine Firma muss man hier erst einmal hinbekommen…
So hat nun der japanische Kosmetik-Hersteller Shiseido ab 22 Uhr eine Sperrstunde eingeführt, da die Angestellten viel zu wenig Zeit zuhause verbrachten. Wer nach dieser Sperrstunden trotzdem noch arbeitet und erwischt wird, wird aufgeschrieben und muss sich beim Chef für sein Verhalten entschuldigen.