Hat das Erdbeben in Chile die Erdachse verschoben?
Die ganze Welt zeigt sich immer noch betroffen von dem schweren Erdbeben in Chile am 27. Februar. Doch das Beben soll angeblich auch einen messbaren Einfluss auf den ganzen Planeten gehabt haben, das behauptet zumindest in diesen Tagen die Nasa.
Durch das Erdbeben soll sich die Verteilung der Erdmasse leicht verändert haben. Dies hätte zur Folge, dass sich die Erdachse verschoben und die Erdrotation beschleunigt hätte. Laut den Wissenschaftlern der Nasa dreht sich unser Planet nun schneller und benötigt 1,26 Mikrosekunden weniger um sich einmal um die eigene Achse zu drehen. Das würde bedeuten, dass unsere Tage nun um eben diese winzig-kleine Zeitspanne kürzer sind.
Eigentlich kaum vorstellbar und so regt sich unter anderen Wissenschaftlern laut Kritik, denn die Veränderungen an der Erdachse durch solch ein Beben seien so minimal, dass man sie kaum messen könne.
Wer auch immer nun recht hat, Hauptsache die Welt dreht sich schön brav weiter…
