GEZ: Toter Dackel soll Gebühren zahlen
Jaja, wir haben wahrscheinlich alle mit der GEZ so unsere Erfahrungen gemacht. Es fängt schon damit an, dass Abmeldungen nicht akzeptiert werden, man nach einem Umzug doppelt zahlen muss oder einem generell nicht geglaubt wird. Nun kommt es in letzter Zeit auch noch vermehrt vor, dass Haustiere Rundfunkgebühren zahlen sollen…
So flatterte bei einer ehemaligen Hundebesitzerin, deren Dackel „Bini“ vor fünf Jahren gestorben war, ein Brief von der GEZ ins Haus, der vom Dackel verlangte bei eigenem Einkommen Rundfunkgebühren zu zahlen.
Die Besitzerin war erbost und beschwerte sich bei der GEZ. Ein Sprecher hat diese Geschichte nun bestätigt, sich bei der Frau entschuldigt und erklärt, dass dies ab und an vorkäme. Um gebührenpflichige Personen zu ermitteln greift die GEZ nämlich gerne mal auf Daten aus dem Netz zurück oder mietet sich die Adressen von Unternehmen.
Bei vielen Gewinnspielen tragen die Tierbesitzer manchmal auch die Namen ihrer Tiere mit Vor- und Nachname und Adresse ein oder sie registrieren sie im Internet. Auf diese Weise wird die GEZ auch in diesem Fall an die Daten gekommen sein. Und wir wissen spätestens jetzt auch, wie unsere Daten an die GEZ wandern…
