Definition Okkultismus
Die Definition von Okkultismus lautet: Mit Okkultismus meint man alle verborgenen, mysteriösen und geheimen Dinge, Lehre und Begebenheiten. Unter dem Begriff Okkultismus wird all das zusammengefasst, was in den wissenschaftlich nicht zu erklärenden, mysteriösen Bereichen zu liegen scheint. Hierzu zählen unter anderem die Praktiken der Telepathie, des Hellsehens, der Psychokinese, der Levitation und die Geisterbeschwörung, aber auch Materialisation und Astrologie. Ebenso zum Okkultismus gehört der Spuk und die Spiritismus. Es gab eine Hochsaison der so genannten Okkultisten, das heiflt derjenigen, die versuchten mit er Ñanderen Ebeneì in Kontakt zu treten, um sich deren Macht und Kräfte zu Nutze zu machen. Diese Hochsaison erstreckte sich vom mittleren 16. Jahrhundert bis zum späten 16. Jahrhundert. Anfang des 20. Jahrhunderts kam es zu einer neuen Blütezeit des Okkultismus. Dieser hält ununterbrochen an.
Wegbereitet für diese neuerliche Blütezeit waren unter anderem auch Künstler wie William Morris und die präraffaelitische Bruderschaft um die Künstler Dante Gabriel Rossetti und Edward Burne-Jones. Durch die so genannte Lebensreform-Bewegung entwickelten sich zahlreiche okkulte Gesellschaften und Gruppen. Beispielsweise die Theosophische Gesellschaft und die Anthroposophie, oder Logen wie OTO oder Fraternitas Saturni. Ein Okkultist erlernt und trainiert seine Fähigkeiten. Im Okkultismus gibt es Leitfäden. Einer dieser Leitfäden ist: Von einem Meister lernen. Der zweite Leitfaden ist: Man versucht mit etwas Übernatürlichem in Kontakt zu treten.
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