Ja, die Japaner haben zum Thema Arbeit noch eine ganz andere Einstellung wie wir. Während wir uns versuchen um jede Minute Mehr-Arbeit zu drücken, muss man dort die Angestellten anscheinend regelrecht zwingen nach Hause zu gehen.
Mag zum einen auch daran liegen, dass in Japan die meisten Arbeiter ein Leben lang in einer Firma bleiben und diese auch alles für einen regelt. So viel Übereifer für eine Firma muss man hier erst einmal hinbekommen…
So hat nun der japanische Kosmetik-Hersteller Shiseido ab 22 Uhr eine Sperrstunde eingeführt, da die Angestellten viel zu wenig Zeit zuhause verbrachten. Wer nach dieser Sperrstunden trotzdem noch arbeitet und erwischt wird, wird aufgeschrieben und muss sich beim Chef für sein Verhalten entschuldigen.
Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury aus Sprachwissenschaftlern das Unwort des Jahres gewählt. In diesem Jahr drehte sich die Diskussion eindeutig um das Arbeitsrecht. Und so wird es wohl auch nur wenige wundern, dass es “betriebsratsverseucht” zum Unwort des Jahres geschafft hat.
Obwohl ich muss gestehen, ich hatte das Wort vorher noch nicht gehört (wahrscheinlich, weil ich selbstständig bin ). Liest man sich die Erklärung durch, kann man aber gut verstehen, dass dies ein absolutes Unwort ist.
“Betriebsratsverseucht” tauchte angeblich in der ARD-Sendung Monitor auf, als ein Mitarbeiter eines Baumarktes von den Zuständen dort berichtete. So bezeichnen anscheinend Abteilungsleiter Mitarbeiter, die von einer Filiale mit Betriebsrat in eine ohne wechseln wollen. Die Wahrnehmung von Arbeitsinteressen als Seuche zu bezeichnen, sei, laut der Jury, ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.
Zur Auswahl standen außerdem “Flüchtlingsbekämpfung” und “intelligente Wirksysteme” für hochentwickelte Munitionsarten. Ohne Worte…
Immer wieder sorgen Negativmeldungen in den Medien zu Lebensmittelskandalen für Verunsicherung bei den Menschen. Der Einkauf geht nicht selten mit einem mulmigen Gefühl einher und der Blick auf die Inhaltstoffe, die auf den Verpackungen angepriesen werden, werden zum Abenteuer ganz besonderer Art. Doch all das muss nicht sein – mit den AroVera Produkten zeigt DocVital als deutsches Unternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung, das auch Qualität erschwinglich sein kann. Dabei konzentriert sich das Unternehmen an höchsten Qualitätsanforderungen, die für das Prädikat empfehlenswert sorgen. Die AroVera Produkte sind das Ergebnis langer Forschungen und präsentieren sich mit einem treuen Begleiter – dem Biosiegel. Dabei hat sich das Team von DocVital bei den neuen Produkten auf eine außergewöhnliche Komposition konzentriert, die in dieser Art und Weise kein zweites Mal zu finden ist.
Die AroVera Produkte verbinden zwei jahrhundertealte Heilpflanzen miteinander, die sich hinsichtlich ihrer Wirkung perfekt ergänzen. Es handelt sich um die Aloe Vera, die auch als Wüstenlilie bekannt ist und die Aronia. Das Herzstück ist dabei zweifelsfrei die Aronia Beere, die als Apfelbeere lange Zeit unterschätzt wurde. Diese beeindruckende Heilpflanze begeistert jedoch mit überlebenswichtigen Stoffen, die die menschliche Gesundheit unterstützen und wie eine Schutzhülle umrahmen. Reich an Vitamin C und Vitamin K steuert die Aronia den zahlreichen künstlichen Zusatzstoffen entgegen und sorgt dafür, dass die AroVera Produkte nicht nur gut verträglich sind, sondern auch dem neuen Empfinden der Menschen gerecht werden.
Alle diejenigen, die von den AroVera Produkten überzeugt sind, können diese Überzeugung zum eigenen Kapital avancieren lassen. DocVital gibt Frauen und Männern gleichermaßen die Möglichkeit mit dem Vertrieb der AroVera Produkte einen zusätzlichen Nebenverdienst aufzubauen. Dabei erfolgt der Verkauf über gemütliche Heimpartys, die sich schon in anderen Branchen und Unternehmen zum Geheimrezept erster Klasse mausern konnten. Gerade jetzt lohnt sich der Einstieg als Berater für Arovera-Qualitätsprodukte, weil das Produkt gerade an Populariät gewinnt, es aber noch zu wenige AroVera-Berater gibt, die die Nachfrage abdecken können. Mehr Infos bietet arovera.com
Deutschlands Mütter haben abgestimmt und Dieter Bohlen zum schlechtesten Vorbild überhaupt für ihre Kinder gewählt. In der repräsentativen Umfrage des Münchner Meinungsforschungsinstituts Iconkids & Youth wurden Mütter spontan nach dem schlechtesten Einfluss auf ihre Kinder in Promikreisen gefragt. 15% antworteten sofort Dieter Bohlen.
Dabei ginge es den Müttern vor allem darum ihren Söhnen nicht zu vermitteln, dass man es durch Rücksichtslosigkeit weit bringen könne.
Auf dem zweite Platz landete mit 13% Britney Spears, die den Töchtern ein Leben zwischen Drogen und Exzessen vorlebe.
Dass auch Namen wie Sido, Bushido und Amy Winehouse in der Liste vorkommen, dürfte niemanden verwundern. Überraschend ist wahrscheinlich aber für manche, dass Platz 10 Bundeskanzlerin Angela Merkel belegt.
Zum 1. Januar übernahm Spanien offiziell die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Dies nahmen sich gleich mal ein paar Hacker zum Anlass und boten den gewillten Lesern der Internetpräsenz des EU-Rats ein etwas unerwartetes Bild.
Statt des Ratspräsidenten begrüßte die Besucher Mr. Bean mit einem fröhlichen “Hi there!”. Kurz darauf wurde das Ganze aber entdeckt und die Seite offiziell wegen “Wartungsarbeiten” lahm gelegt. Besonders brisant, da die spanische Regierung für die Wartung und Erstellung der Seite immerhin schlappe 12 Millionen Euro ausgibt. Für was eigentlich?
Naja, jetzt sollen die Sicherheitskriterien noch einmal überprüft werden… Hier also als kleine Hommage an alle Politiker dieser Welt Mr. Bean: