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Archiv für Oktober, 2009

John Lennon Talent Award: Jetzt bewerben

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Deutschlands Musikpreis für Newcomer geht in die zehnte Runde. Noch bis zum 31. Dezember können sich MusikerInnen aus Rock und Pop um einen Platz im Förderprogramm bewerben.

„Musikalität und Handwerk, aber besonders Originalität, Kreativität, Eigenwilligkeit und Persönlichkeit in Komposition, Arrangement, Interpretation und Präsentation“, beschreibt der künstlerische Leiter vom John Lennon Talent Award (JLTA) Ulf Krüger die Anforderungen an die Teilnehmer. Der JLTA ist seit seiner Gründung im Jahr 1991 mehr als ein gewöhnlicher Bandwettbewerb: Er bietet seinen zwölf Preisträger-Acts eine kostenlose, mindestens einjährige Förderung mit umfangreichen Trainings- und Coachingangeboten, attraktive Auftrittsmöglichkeiten und jede Menge hilfreiche Kontakte.

Umfassendes Know-how und individuelle Beratung
Die Itzehoer Versicherungen, die im September 2009 für den JLTA mit dem Deutschen Kulturförderpreis ausgezeichnet wurden, haben zur Unterstützung der Newcomer ein umfangreiches Förderpaket geschnürt.
Alle PreisträgerInnen treffen sich in regelmäßigen Abständen zu Coaching-Wochenenden in verschiedenen Orten in Deutschland. In Seminaren, Vorträgen und Workshops wird den Teilnehmern dort durch Profis aus der Branche umfangreiches und praxisnahes Know-how vermittelt. Dabei geht es sowohl um künstlerische Aspekte, als auch um wirtschaftliche und rechtliche Fragen. Hilfe zur Selbsthilfe wird beim JLTA groß geschrieben. „Die Realität sieht so aus, dass der unbekannte Künstler, der erfolgreich sein will, heutzutage alles sein muss: Nicht nur Musiker, der komponiert, Texte schreibt und performt, sondern auch gleichzeitig Webdesigner, Booker, Marketingfachmann und Manager ist”, weiß Ulf Krüger. „Auf diese veränderten Anforderungen reagieren wir und passen unser Angebot immer neu an.”
Zusätzlich werden mit den PreisträgerInnen individuelle, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Fördermaßnahmen entwickelt. Ein festes Team von Ansprechpartnern steht ihnen zur Beratung zur Verfügung.

Auftrittsmöglichkeiten in kleinen und großen Clubs
Eine Neuerung beim JLTA 2010/2011 und nun fester Bestandteil des Förderkonzepts ist die so genannte „Friendship Tour”, die von den Itzehoer Versicherungen unterstützt und gemeinsam mit den PreisträgerInnen organisiert wird. Sie soll den Newcomern helfen, Auftrittserfahrungen zu sammeln und sie über die Grenzen ihrer Heimatorte hinaus bekannt machen.

Am Ende der Förderphase wird es dann noch einmal spannend. Im Frühjahr 2011 präsentieren sich die PreisträgerInnen im Rahmen einer Wettbewerbstour in renommierten, großen Clubs in Hamburg, Berlin, München und Kiel einem breiten Publikum. Vor einer Jury spielen sie um den Siegertitel des JLTA 2010/2011.

Bewerben ist ganz einfach
Wer beim JLTA 2010/2011 dabei sein will, kann sich ab sofort unter www.jlta.de über die Teilnahmebedingungen informieren. Benötigt werden der ausgefüllte Bewerbungsbogen, drei aussagekräftige eigene Songs sowie ein Foto. Es besteht bis zum 31. Dezember 2009 die Möglichkeit der Online-Bewerbung. Alternativ dazu können die Unterlagen auch auf dem Postweg eingereicht werden an

Strichcode

7. Oktober 2009 Keine Kommentare

Der Strichcode wurden entwicklet um Informationen zu verschlüsseln, so daß sie nur für optoelektronische Geräte lesbar werden. Am 07. Oktober 1952 wurde der Patentantrag angenommen. Im Alltag begegnen uns Strichcodes hauptsächlich im Supoermarkt, wo quasi jedes Produkt außer Obst und Gemüse durch den Bar Code Scanner eingelesen wird und somit der Verkaufpreis im Kassensystem angezeigt wird. Bar Code ist im Übrigen die deutsche Übersetzung für Strichcode.
Seit kurzem finden sich weiterentwickelte Barcodes, sog. Matrix Codes oder Aztec Codes in Zeitungen oder auf Flugtickets und den Fahrscheinen der Deutschen Bahn. In diesen weitaus komplizierteren Codes können mehr Informationen gespeichert werden.
Google widmete dem Strichcode am 7.10. 2009 einen sog. Google Doodle und zeigte dabei anstelle des Google Logos einen Strichcode, der das Wort “Google” bedeutete.

Physik-Nobelpreis für bahnbrechende Erfindungen in der modernen Kommunikation

6. Oktober 2009 Keine Kommentare

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Fax-Geräte, keine Digi-Cams, ja sogar kein Internet oder Telefon! Für manche vielleicht im ersten Moment eine paradiesische Vorstellung ;-) , für die meisten jedoch der blanke Horror. Ja, wir alle haben diesen Erfindungen viel zu verdanken.

Nun werden in diesem Jahr zwei bahnbrechende Entdeckungen der modernen Kommunikation mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Die eine Hälfte des Preises geht an den in China geborenen Charles Kao (arbeitet heute in den USA und Großbritannien). Er legte durch seine Forschung die Grundlage für die heutige rasend schnelle Datenleitung über Glasfasern.

Die andere Hälfte des insgesamt mit einer Million Euro dotierten Preises erhalten die Wissenschaftler Willard Boyle (USA und Kanada) und George Smith (USA). Ihre Entdeckungen führten zu den lichtempfindlichen CCD-Chips in Digitalkameras, Faxgeräten und Scannern.

Ohne diese Herren, die sich inzwischen allesamt im Ruhestand befinden, wäre unsere gesamte moderne Kommunikation nicht möglich, bei der sich Fotos in Windeseile um den Globus verbreiten.

Der Preis wird traditionell am 10. Dezember, zum Todestag von Alfred Nobel, vergeben.

Umfrage: Schlaue Lektüre macht sexy

6. Oktober 2009 Keine Kommentare

Klassiker wie Dostojewski oder Hesse eignen sich gut als Lektüre beim Warten aufs Date. Die beeindrucken nämlich Männer wie Frauen, wie eine Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de (7.000 Befragte) herausgefunden hat.

Ran an die Klassiker!
Ob Moby Dick oder Steppenwolf: Jeder Zweite ist beeindruckt, wenn sein oder ihr Date Klassiker liest. Die Lektüre von Sachbüchern oder Tageszeitungen finden 42 Prozent attraktiv. Gedichte kommen bei jedem Vierten gut an.

Kochbücher für Männer, News für Frauen
Jede dritte Frau steht außerdem auf Männer, die ein Kochbuch auf dem Nachttisch liegen haben. 30 Prozent der Männer dagegen zeigen sich beeindruckt, wenn die Herzensdame bevorzugt Nachrichtenseiten im Internet aufruft.

Kommentar: Topthema fürs Date
Bücher sind ein schönes Thema fürs erste Date“, empfiehlt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Ob jemand Harry Potter verschlingt oder die Biographie von Helmut Schmidt – über die Lesepräferenzen erfahren wir eine ganze Menge über unser Gegenüber, ohne dabei auf zu intimes Terrain vorzustoßen. Dabei gilt: Ehrlich sein! Wenn Sie Trivialliteratur lieben, stehen Sie dazu und schieben Sie nicht Herman Hesse vor. Authentizität wirkt selbstbewusst.“ Sie lernen Ihr Date besser kennen, wenn Sie fragen, was ihm an dem Buch so gefallen hat. Und für Lesemuffel gilt: „Erzählen Sie, was Sie statt dessen lieber tun, ob anderes Hobby oder starkes Engagement im Beruf. Hauptsache, Sie antworten nicht einsilbig.“

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