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Archiv für Oktober, 2009

Nintendo DSi- Die neue Innovation von Nintendo

25. Oktober 2009 Keine Kommentare

Nintendo kündigte am 2. Oktober 2008 die Veröffentlichung einer neuen Innovation, das Nintendo DSi, an. Auf dem europäischen Markt können sich die Fans von Nintendo seit dem 3. April 2009 für den Preis von 170 Euro von der neuen Lösung überzeugen. Bereits im vergangenen Jahr konnte das Nintendo DSi auf dem japanischen Markt für Furore sorgen. Ein modernes Design ermöglicht die Wahl zwischen den Farben weiß und schwarz. Zu den wichtigsten Besonderheiten des Nintendo DSi gehören die zwei VGA Kameras. Ausgestattet mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln überzeugen sie durch einen hohen Qualitätsanspruch. Eine der beiden Kameras ist an der Außenseite des Deckels angebracht. Die Kamera an der Innenseite des Nintendo DSi ermöglicht die problemlose Aufnahme des Spielers.

Nintendo entschied sich bei der Konzeption der neuen Lösung dafür, den bei den Vorgängern vorhandenen GBA – Schacht zu entfernen. Somit können mit dem Nintendo DSi keine GBA – Spiele und andere Zubehöre dieser Art genutzt werden. Ergänzt wird das Nintendo DSi jedoch durch einen Schacht für SD Karten Somit können mit der neuen Lösung Bilder, Audio- Dateien und die verschiedensten Softwarelösungen gespeichert werden. Bereits beim Kauf befindet sich auf dem Nintendo DSi ein AAC – Player und ein Music Player. Zu den technischen Besonderheiten des Nintendo DSi gehört die Gesichtserkennung. Zudem kann mit dem Nintendo DSi kostenlos die neue Version des Browsers Opera genutzt werden. Bei den Vorgängern war dies nur durch eine zusätzliche Gebühr möglich. Im Vergleich zu dem Nintendo DS lite lassen sich bei dem DSi vor allem bei dem Gehäuse zahlreiche Unterschiede erkennen. So ist das Gehäuse des Nintendo DSi zwar etwas länger und breiter, jedoch flacher und leichter. Die Diagonale des Bildschirmes wurde um 0,64 cm vergrößert. Zudem überzeugt der Bildschirm durch eine verbesserte Helligkeit. Parallel zu dem Nintendo DSi eröffnete der Hersteller den DSi Shop für Spiele und die verschiedensten Programme.

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All Seasons Hotel

23. Oktober 2009 Keine Kommentare
All Seasons Hotel Frankfurt

All Seasons Hotel in Frankfurt

Die noch recht junge Hotelkette der all seasons Hotels wurde im Jahr 2007 mit zunächst 31 Häusern in die große Familie der französischen Accor Hotelgruppe übernommen. Schnell erkannte man das Potential dieser Häuser und entwickelte das Motto „all seasons is all you need“, um die neue 2-Sterne-Hotelmarke im sogenannten Economy-Plus-Segment am Markt zu etablieren.

Zum Konzept gehört es, einfache und bezahlbare aber gleichzeitig weltoffene, trendige, junge und dynamische Hotels zu schaffen, die einerseits in einem modernen und unverwechselbaren Design erscheinen, andererseits aber auch den Charme einer persönliche Note haben. So entsteht in Berlin z.Zt. das neue Flaggschiff der all seasons Hotels, in dem bei der Innenbeschilderung typische Berliner Ausdrücke zum Einsatz kommen werden. In anderen Häusern wurden Graffiti Elemente oder große Schriftzüge an den Wänden als Dekoration verwendet.

Vor allem aber überzeugt das all seasons „All-Inclusive-Angebot“. Im günstigen Übernachtungspreis von rund 70 Euro sind ein reichhaltiges Frühstück vom Büffet, ein kostenfreier WLAN-Internetzugang sowie Telefonate zu nationalen Festnetzanschlüssen bereits inbegriffen. In einer Welcome-Lounge stehen unbegrenzt Tee, Kaffee und Mineralwasser zur Verfügung und werden aktuelle Zeitungen und Zeitschriften bereit gehalten. An den vorhandenen Internet-Terminals kann gesurft oder gearbeitet werden.

Jedes Zimmer ist mit einem großen, breiten und komfortablen Bett sowie modernen Flachbild-TV ausgestattet. Bei Buchung eines „Family Packs“ erhalten die Gäste ein für Familien geeignetes Zimmer, die oftmals sogar mit einer Wii-Spielekonsole ausgestattet sind und kindgerechte Fernsehprogramme anbieten. In Frankreich erhalten Kinder bei der Ankunft eine kleine Überraschungsbox. Zudem ist jedes all seasons Hotel besonders auch auf kleine Gäste vorbereitet und steht das freundliche und hilfsbereite Personal den Eltern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Für Unternehmen werden auf Anfrage spezielle Sonderkonditionen erarbeitet. Mit dem Kundenbindungsprogramm A/Card der Accor-Gruppe, können Übernachtungsgäste auch bei all seasons viele Treuepunkte sammeln.

Im Moment gehören bereit rund 75 Häuser zur all seasons Hotelkette, die in Indonesien, Thailand, Neuseeland und sogar auf der Norfolkinsel vertreten ist. In Australien findet man 23 all seasons Häuser, in Frankreich sogar 36 und in Deutschland gibt es z.Zt. fünf Hotels. Dennoch wird weiterhin ein erfolgsorientierter Expansionskurs verfolgt, denn das Ziel ist, im Jahr 2010 bereits ein Netzwerk von mehr als 150 all seasons Hotels anbieten zu können.
Ganz zeitgemäß behält das Unternehmen dabei ständig auch die Umwelt im Auge und verwendet in vielen Häusern ausschließlich recyceltes Papier sowie biologisch abbaubare Reinigungsprodukte.

All-seasons-Hotels sind, wie das Online-Gästebuch zeigt, ein voller Erfolg und werden von den Gästen zufrieden und ausgesprochen positiv bewertet.

Biografie-Wettbewerb “Was für ein Leben” gestartet

20. Oktober 2009 Keine Kommentare

Der Biografie-Wettbewerb “Was für ein Leben!” ist eröffnet. Bis zum 28. Februar 2010 sind Menschen aufgefordert, Biografie-Skizzen einzusenden – zu gewinnen gibt es die Verfilmung der Biografien. Der Biografie-Wettbewerb will darauf hinweisen, dass auch das Leben von “Normalbürgern” dokumentierenswert ist, damit Andere und künftige Generationen daraus lernen können. Er wird unterstützt vom Deutschen Historischen Museum, von Generali Zukunftsfonds und von ZEIT Geschichte.

Eine Jury wird im März 2010 die bemerkenswertesten Lebensgeschichten küren. Diese Biografien werden dokumentarisch verfilmt und im Kino aufgeführt. Die Teilnahme ist in den Kategorien Zeitzeuge, Persönlichkeit und Engagement möglich. Alle Lebensgeschichten werden während des Wettbewerbs im Internet nachzulesen sein und im DHM archiviert. Die Teilnahmeformulare sind über www.wasfuereinleben.de auszufüllen oder können gegen eine Bearbeitungsgebühr beim Wettbewerbsbüro angefordert werden.

“Was für ein Leben!” wird finanziell ermöglicht durch den Generali Zukunftsfonds, der Projekte im Bereich „Demografischer Wandel“ fördert.

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Das Wahrsagen und deren Methoden

18. Oktober 2009 Keine Kommentare

Das Wahrsagen auch Mantik genannt, ist nichts anderes, als der Blick in die Zukunft. Im Mittalter gab es viele Personen, die wahrsagerischen Methoden anwandten und beherrschten.
Heutzutage gibt es Wahrsager auf Jahrmärkten, im Fernsehen oder im Internet. Ob diese Wahrsager bzw. Wahrsagerinnen auch wirklich die Zukunft vorhersehen können, dass kann kein Wissenschaflter bestätigen. Auch die moderne Wissenschaft kann die wahrsagerischen Methoden nicht erklären. Widerlegt werden kann das Wahrsagen aber auch nicht, man sollte seinem Instinkt bzw. sein Bauchgefühl vertrauen.
Es gibt viele Bücher, die sich mit dem Phänomen Wahrsagen beschäftigen. Der bekannteste Wahrsager allter Zeiten ist Nostradamus. In unserer modernen Zeit beschäftigen sich noch viele Fachleute mit Nostradamus`s Deutungen. Aber was man auf alle Fälle sagen kann, ist das einige seiner Prognosen tatsächlich eingetroffen sind.
Welche Methoden von Wahrsagungen gibt es? Es gibt das Kartenlegen, Handlesen, Wahrsagungen mit Hilfe der Astrologie und Numerologie und das Hellsehen. Welche Methode ein Wahrsager anwendet, hängt von seinen Fähigkeiten und seiner Erfahrung ab. Mit Abstand der größte Gegener der Wahrsagerei ist die katholische Kirche. Die Kirche bezeichnet die Wahrsager als Betrüger und bezeichnet die Prognosen der Wahrsager als Aberglaube.
Wir Menschen lassen uns sehr stark von unseren Gefühlen und von unserem Glauben beeinflussen. Und da der Betroffene meist an das glaubt, was ein Wahrsager prophezeit, trifft auch sehr häufig das Vorhergesagte ein. Man kann davon ausgehen, dass viele Zukunftsverhersagen deswegen eintreffen, weil sich das Wahrsagen in den Köpfen der Menschen abspielt und man viele Dinge und Ereignisse durch einen starken Glauben beeinflussen kann.

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Mysteriöse Lichtkugel erschreckt Norddeutschland

14. Oktober 2009 Keine Kommentare

Gestern Abend wurde halb Norddeutschland in Aufruhr versetzt, denn über den Himmel raste ein riesiger Feuerball, der einen langen grünlichen Schweif hinter sich herzog.

Bei Polizei und Feuerwehr gingen etliche Anrufe ein, da den meisten doch etwas mulmig wurde. Von einem UFO bis hin zu einem Flugzeugabsturz gingen die Theorien. Doch im gesamten Norddeutschen Raum konnte man keine Einschlagsorte oder ähnliches finden.

Experten geben nun Entwarnung. Es habe sich hierbei um einen Meteoritenfall gehandelt. Inzwischen gibt es auch Bilder von der Meteorwolke. Die “brennende Kugel” ist höchstwahrscheinlich vor dem Emsland ins Meer gestürzt. In den Niederlanden waren auch entsprechende Anzeichen, wie der Überschallknall und eine Art Donnergrollen, zu hören.

Also, liebe Leute, wieder kein UFO… ;-) Hier ein paar Beweisbilder.

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