Bisher begann die Epoche, in der der Mensch für globale Veränderungen der Umwelt verantwortlich ist, für die Forscher um 1800. Doch nach neuesten Erkenntnissen muss man diese Einwirkungen wohl schon viel früher ansetzen.
Bereits vor 13.000 Jahren veränderte sich das Klima auf unserem Planeten höchstwahrscheinlich durch das massive Eingreifen des Menschen in das natürlich Gleichgewicht. Zu dieser Zeit breitete sich der Mensch immer mehr aus, verdrängte größere Tiere und sorgte so dafür, dass u.a. das Mammut rasant ausstarb.
Heute hört man häufiger vom Methanausstoß der Kühe, die dadurch angeblich das Klima schädigen sollen. Ein ähnlicher Prozess hat sich wohl auch damals ereignet, nur eben viel massiver und gegenteilig: Die Mammuts hatten einen enormen Ausstoß an Methan, was eine 30 Mal stärkeren Wirkung als Treibhausgas hat als Kohlendioxid.
Durch den Wegfall dieser Mengen an Methan, veränderte sich das Klima und es kam zu einem erheblichen und plötzlichen Temperatursturz. Laut den Forschern sei die Auslöschung der Magefauna das früheste katastrophale Ereignis, das man menschlicher Aktivität zurechnen muss.
Jeder kennt es aus seinem eigenen Bekanntenkreis. Die einen haben entweder überhaupt kein Bedürfnis zu rauchen oder können ziemlich leicht damit wieder aufhören, die anderen schaffen dies einfach nicht. Und woran liegt es, dass die einen ihr Leben lang rauchen und gesund bleiben und andere wiederum an Lungenkrebs u.ä. erkranken?
Forscher haben nun herausgefunden bzw. alte Erkenntnisse hieb- und stichfest belegt, dass der Ursprung des Rauchens in unseren Gegen verborgen ist. Ein Grund warum manche eher zum Glimmstengel greifen als andere liegt an einer leichten genetischen Mutation. Laut den Wissenschaftlern sei Rauchen natürlich für alle Menschen schlecht, für manche aber noch schlechter.
Schon seit längerem weiß man, dass eine Genmutation auf dem Chromosom 11 den Träger mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum Raucher macht. Nun fand man heraus, dass eine Veränderung auf Chromosom 9 bewirkt, dass man das Rauchen schwerer aufgeben kann als andere. Der Schlüssel für das Lungenkrebsrisiko liegt wiederum auf Chromosom 15.
Wie das alles im Genauen zusammenhängt können die Forscher noch nicht genau sagen. Man erhofft sich durch weitere Untersuchungen auch die grundsätzliche Frage nach dem Krebsrisiko besser beantworten zu können.
Momentan sind sie enorm angesagt, das sogenannte Gehirntraining an PC oder Konsolen, doch leider scheinen die kleinen Rätsel und Denksportaufgaben nicht wirklich einen Einfluss auf unsere tatsächliche Leistung zu haben.
Dies ergab eine britische Studie der Universität Cambridge. Dafür wurden online knapp 11.500 Erwachsene im Alter von 18 bis 60 Jahren sechs Wochen lang beobachtet. Sie mussten bestimmte Übungen machen, die zum Beispiel logisches Denken, räumliches Sehvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis trainieren sollten.
Vor dem Test wurde die Gehirnfunktion bewertet und danach und siehe da, das Training hatte keinen Einfluss auf die einzelnen Bereiche. Zwar wurden die Teilnehmer in den Spielen direkt besser, jedoch andere Aufgaben, die nicht geübt wurden, konnten sie dadurch nicht schneller bzw. besser lösen. Naja, Spaß machen die Spiele trotzdem…
Die Wissenschaftler betonen, dass zum Beispiel Schlaf eine viel besseren Einfluss auf unser Gehirn hat. Kinder können sich Lerninhalte erwiesenermaßen besser merken, wenn sie direkt nach dem Lernen einen Mittagsschlaf machen.