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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Megaupload: Nutzer klagen gegen Löschung von Daten

1. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by dreamingfairy.blogspot.com

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Das Schließen des Portals Megaupload und der bereits begonnene Prozess haben weltweit für viel Aufsehen gesorgt. Die US-Behörden sind sich sicher, dass das Hochladen von privaten Dateien dem Portal nur als eine Art Tarnung für den Download von rechtlich geschützten Inhalten diente. So planen die staatlichen Stellen alle Daten der Plattform zu löschen.

Es gibt jedoch auch User, die private Fotos oder Dokumente hochgeladen haben. Diese wehren sich nun gegen die Löschung, denn aufgrund der Sperrung können sie auf besagte Daten nicht mehr zugreifen um sie zu sichern.

In den USA wurden nun bereits Sammelklagen gegen das FBI aufgrund der bevorstehenden Löschung eingereicht. Momentan heißt es, dass die Daten in den kommenden zwei Wochen vorerst nicht gelöscht werden sollen bis man sich in dieser Angelegenheit geeinigt hat.

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Changers Solar Community

24. Januar 2012 Keine Kommentare

Die “Changers Solar Community” ist eine Energie-Spar-Community für Haushalte, die auf dem Austauschprinzip basiert.

Wie sieht eine Solar Community genau aus?
Das Besondere dabei ist: jeder kann sich bei der “Changers Solar Community” registrieren und selbst Solarenergie produzieren- ganz ohne eigene Investition in Solarzellen.
Die, im Eigenheim produzierte Solarenergie kann entweder zur Aufladung oder Nutzung eigener Elektrogeräte verwendet werden, oder in die Community eingespeist werden. Der Energielieferant erhält dann im Tausch sogenannte “Changer Credits”, gegen die er selbst im Tausch Energie von der Community erwerben kann.

Welche Möglichkeiten bietet die Changers Solar Community?
Wer sich der “Changers Solar Community” anschließen willl, kann eigene Solarenergie mit einem mobilen Solar Ladegerät (“Kaluohofummi”) speichern, dass nebenbei auch die eigene Produktion misst.
Mit diesem ” “, den die “Changers Solar Community” bereitstellt, können sowohl Mobilgeräte als auch über 1000 andere Geräte aufgeladen werden.

Das Konzept der Solar Community basiert auf Austausch: Wer Energie in das Netzwerk von “Changers” einspeist, bekommt im Tausch “Changer Credits” und kann diese später wieder für andere Leistungen, die er selbst nicht produzieren kann, oder zu einem anderen Zeitpunkt einlösen.

Wie funktioniert die eigene Energieproduktion?
Nach der online Registrierung in der “Changer Solar Community” bekommen die Mitglieder eine mobile Mini-Solarzelle (“Maroshi”) sowie eine Anleitung per Post zugeschickt.
Sobald das “Kaluohofummi ” an den Computer angeschlossen wird und der eigenen Registrierung zugeordnet und an den “Maroshi” angeschlossen ist, kann die Energieproduktion beginnen.
Jetzt gilt es nur noch, den “Maroshi” an einem guten Platz unter der Sonne zu plazieren und Energie zu produzieren. Ein Video-Anleitung finden Nutzer auf der Webseite.

Laut einer Statistik befinden sich die meisten Nutzer der “Changers Solar Community” in den USA, am meisten in den sonnigen Staaten wie Kalifornien und anderen Südstaaten, sowie außerdem in Australien. Auch in Berlin ist das Konzept jedoch im Kommen.

Auch der Community-Charakter des Energiesparknetzwerks tritt immer wieder in den Vordergrund: Man kann sich statistisch mit anderen Community Mitgliedern vergleichen, mit ihnen einen Wettbewerb der Energieproduktion durchführen oder auch kleine Preise gewinnen- und natürlich auch weitere Mitglieder werben.

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Protest: Wikipedia und Co. einen Tag offline

18. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ thebay.net.nz

cc by flickr/ thebay.net.nz

Das Internet ist ein noch ziemlich junges Medium, das in den letzten Jahren jedoch eine Menge erreicht, wenn nicht sogar die Welt in Teilen verändert hat. Noch ist das Netz einigermaßen frei, jedoch werden immer mehr Vorstöße von Seiten der Politik und großen Unternehmen gemacht, diese Freiheit weiter einzuschränken. So sehen auch viele Kritiker geplante Gesetzesregelungen in den USA, die es möglich machen sollen, Netzsperren zu erwirken.

Im Fokus dieser Sperren stehen offiziell Urheberrechtsverletzungen, jedoch wird befürchtet, dass damit einfach unliebsamer Content zensiert werden könnte. So erreicht heute der Protest gegen das Gesetz den vorläufigen Höhepunkt. Wikipedia trägt heute schwarz und ist für 24 Stunden offline gegangen!

Viele andere haben sich diesem Protest angeschlossen. Google verlinkt auf eine Petition gegen das Gesetz. Die Homepage von WordPress wurde mit etlichen schwarzen Blöcken mit der Aufschrift „zensiert“ versehen etc. Auch die Demokraten unter Obama sind gegen die geplanten Regelungen, jedoch haben sie leider im Repräsentantenhaus keine Mehrheit mehr.

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JustBook – Die iPhone App mit Berliner Mauer

16. Januar 2012 3 Kommentare

JustBook iPhone App

JustBook iPhone App

Eigentlich war ich ja begeistert von der Idee, daß es eine HotelApp gibt, mit der man Last Minute Hotelübernachtungen buchen kann. Aber JustBook hat mit der heute vorgestellten App, irgendwie meinen persönlichen Rubikon überschritten, in dem es dort für Berlin, einmal Berlin-Ost und einmal Berlin-West anbietet.
Da der Rest des Textes nur beleidigend oder anderweitig unsachgemäß wäre, beende ich diesen Beitrag mal an dieser Stelle und bitte um Korrektur und blutdrucksenkende Medikamente…

..oder picke ich hier gerade einen geschickt gelegten Brotkrumen auf, der zu viralen Verbreitungszwecken ausgelegt wurde?

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MySpace TV: Soziales Netzwerk stellt sich neu auf

11. Januar 2012 Keine Kommentare

Vor ein paar Jahren löste MySpace den Boom der sozialen Netzwerke aus, doch Facebook und Twitter haben das Unternehmen leider inzwischen abgehängt. So versucht sich MySpace seit einiger Zeit neu zu positionieren. Auf der CES wurde nun das neue Konzept präsentiert: Als MySpace TV möchte das Unternehmen als Web-TV-Plattform verstanden werden.

Soziale Netzwerke und Fernsehen werden so miteinander verbunden. Über die Smart-TV-Funktion einiger neuer Fernseher und auch via PC und Tablet kann man sich zum Beispiel Serien oder Filme aus dem Angebot ansehen und sich parallel dazu mit seinen Freunde darüber unterhalten.

Man betreut sein Profil über den Fernseher, teilt Videos, chattet oder sucht nach neuen TV-Inhalten. Die beliebtesten Inhalte werden in Rankings angezeigt. Niemand Geringeres als Sänger und Schauspieler Justin Timberlake warb auf der CES für MySpace TV, denn er gehört seit einigen Monaten zu den Investoren des Unternehmens.