Kartenlegen

Tarotlegung - flickr/jessica mullen
Es gibt viele unterschiedliche Wahrsagekarten und Methoden.
Tarotkarten kennt wohl jeder und ist eine der meistverbreiteten Wahrsagekarten. Wenige Menschen wissen jedoch, was Tarot tatsächlich ist. Die Herkunft der Tarotkarten ist nicht belegt, man weiß aber, dass diese zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert in Mailand auftauchten.
Tarotkarten bestehen aus 56 kleinen “Arkana” und aus 22 großen “Arkana”. “Arkana” kann mit “Geheimnis” übersetzt werden. Die Karten sind als Symbole für Erfahrungen, die im Unterbewusstsein schlummern, anzusehen. Dies gilt besonders für die 22 großen Arkana.
Kommt es nun zum Kartenlegen, legt man die Tarotkarten nach bestimmten Mustern aus. Die Bedeutungen der Karten lassen sich dann aus den verschiedenen Legemustern ablesen. Der Kartenleger bekommt dadurch Einblicke in die Situation des Gegenübers und versucht ihm dann, mithilfe der Karten Antworten zu geben.
Ein Kartenleger kann dabei helfen, Wege aus einer Krise zu finden oder dabei helfen, bestimmte, schwierige Entscheidungen zu treffen.
Ein guter Tarotkarten-Leser kann Einblicke in die Seele geben, Ängste aufdecken und Wünsche konkretisieren.
Beliebt sind Tarotkarten auch, wenn es darum geht, mehr über Partnerschaften herauszufinden.
Meistens werden heute Rider-Waite-Tarot und Crowley-Tarot Karten verwendet. Der Unterschied zu anderen Tarotkarten sind die Darstellungen der Symbole.
Aber auch Lenormandkarten, und Klipperkarten werden heute noch häufig zum wahrsagen verwendet. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kartenarten und Legesystemen. Wichtig ist, dass man zu einer geübten Kartenlegerin geht, die weiß, wie man mit den Karten umgehen muss. Vorher sollte man auch abklären, welche Fragen man beantworten haben möchte und welche nicht. Es kann nämlich auch zu unglücklichen Erkenntnissen kommen, die man lieber nicht wissen möchte.
Es gibt noch etliche weitere Möglichkeiten Karten zu legen. Wichtig ist, dass man eine Methode findet, die zu einem passt und einem die Antworten liefert, nach denen man sucht. Vertrauen zur Kartenlegerin oder zum Kartenleger ist eine der wichtigsten Voraussetzungen. Wer etwas mehr Diskretion wünscht, sollte das Kartenlegen per Internet oder Telefon probieren. Bei einigen Anbietern (z.B. Questico) ist das Kartenlegen gratis, um so neue Kunden von diesem Service zu überzeugen.
Es klingt fast schon wie ein verspäteter Aprilscherz und manch einer wird dies auch gleich als Wunder bezeichen, für die Wissenschaft ist es aber im Prinzip nur eine weitere Erkenntnis, dass man über das Gehirn und seine Reaktionen noch sehr wenig weiß: Eine 13.Jährige Kroatin lag einen Tag lang im Koma, wachte auf und konnte kein Wort kroatisch mehr, dafür aber fließend deutsch.