Urlaub ist die schönste Zeit des Jahrs. Wer eine Reise plant sollte in jedem Fall einige Reiseversicherungen abschließen. Hier finden Sie Informationen zu allen Reiseversicherungen in der Übersicht.
Wichtige Reiseversicherungen sind:
Auslandskrankenversicherung: Die Auslandskrankenversicherung ist besonders bei Reisen ins Ausland sehr wichtig. Wenn Sie einen Unfall haben oder krank werden sind die Kosten für eine ärztliche Behandlung oft teurer als Ihre Krankenkasse erstattet. Daher lohnt sich ein Vergleich für eine Auslandskrankenversicherung. Sie finden oft deutliche Unterschiede im Preis und den Leistungen der verschiedenen Versicherungsanbieter.
Reiserücktrittsversicherung: Wenn Sie eine Reise gebucht haben diese, aber nicht antreten könne hilft Ihnen eine Reiserücktrittsversicherung. Reiseveranstalter oder auch Fluggesellschaften berechnen oft eine Stornogebühr, die oft 50% oder mehr vom Preis der Reise betragen kann. Mit einer Reiserücktrittsversicherung sind Sie daher auf der sicheren Seite.
Reisegepäckversicherung: Die Reisegepäckversicherung versichert Ihr Gepäck bis zu einer vereinbarten Geldmenge. Es kann immer mal passieren das Sie ein Gepäckstück verlieren oder es gestohlen wird. Wenn Sie wertvolle Dinge mit sich führen lohnt sich daher eine Reisegepäckversicherung
Weitere Informationen zur Reiseplanung und Reiseversicherungen bekommen Sie auch bei dem Jeweiligen Fremdenverkehrsamt vor Ort. Hier erhalten Sie umfassende Informationen und wissenswertes für Ihre Reise. Eine gute Option für die Reiseplanung ist auch das auswärtige Amt oder eine Botschaft.
Millionen Fans der “Bourne”-Reihe warten seit langem auf Neuigkeiten rund um mögliche Fortsetzungen. Zunächst hatten die meisten Panik, dass es gar nicht mehr weitergehen würden, denn Regisseur Paul Greengrass verkündete, dass er nicht mehr mit dabei sein würde.
Dann die Erleichterung: Matt Damon gab bekannt, dass er jedoch für weitere Filme zur Verfügung stehen würde. Und nun das. Es scheint als würde das Auf und Ab für die Fans so schnell kein Ende nehmen.
In einem Interview verriet Damon kürzlich, dass er selbst frühestens in fünf Jahren wieder als “Jason Bourne” zu sehen sein würde. Der Grund? Die Filmbosse verlangen zunächst ein Prequel, also die Vorgeschichte zu den bisherigen Filmen. Und das wird mit einem anderen Schauspieler und auch einem anderen Regisseur gedreht…
Dass solche Vorhaben meist in die Hose gehen, haben wir schon mehrfach erfahren müssen. Naja, für die Fans heißt es also weiterhin abwarten.
In der vergangenen Woche wurde vom Apple Chef, Steve Jobs, das neue Apple iPad vorgestellt. Es ist wie ein großer iPod Touch und hat einen sehr großen Touch-Bildschirm, der auf Berührungen reagiert. Damit wird Fotos ansehen, im Internet surfen oder auch fernsehen schauen auf eine ganz neue Art möglich. Die neue Seite für kostenlose Kleinanzeigen, anounz, verlost nun solch ein neues Gerät. Dieses kann man hier das iPad gewinnen
Ja, die Japaner haben zum Thema Arbeit noch eine ganz andere Einstellung wie wir. Während wir uns versuchen um jede Minute Mehr-Arbeit zu drücken, muss man dort die Angestellten anscheinend regelrecht zwingen nach Hause zu gehen.
Mag zum einen auch daran liegen, dass in Japan die meisten Arbeiter ein Leben lang in einer Firma bleiben und diese auch alles für einen regelt. So viel Übereifer für eine Firma muss man hier erst einmal hinbekommen…
So hat nun der japanische Kosmetik-Hersteller Shiseido ab 22 Uhr eine Sperrstunde eingeführt, da die Angestellten viel zu wenig Zeit zuhause verbrachten. Wer nach dieser Sperrstunden trotzdem noch arbeitet und erwischt wird, wird aufgeschrieben und muss sich beim Chef für sein Verhalten entschuldigen.
Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury aus Sprachwissenschaftlern das Unwort des Jahres gewählt. In diesem Jahr drehte sich die Diskussion eindeutig um das Arbeitsrecht. Und so wird es wohl auch nur wenige wundern, dass es “betriebsratsverseucht” zum Unwort des Jahres geschafft hat.
Obwohl ich muss gestehen, ich hatte das Wort vorher noch nicht gehört (wahrscheinlich, weil ich selbstständig bin
). Liest man sich die Erklärung durch, kann man aber gut verstehen, dass dies ein absolutes Unwort ist.
“Betriebsratsverseucht” tauchte angeblich in der ARD-Sendung Monitor auf, als ein Mitarbeiter eines Baumarktes von den Zuständen dort berichtete. So bezeichnen anscheinend Abteilungsleiter Mitarbeiter, die von einer Filiale mit Betriebsrat in eine ohne wechseln wollen. Die Wahrnehmung von Arbeitsinteressen als Seuche zu bezeichnen, sei, laut der Jury, ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.
Zur Auswahl standen außerdem “Flüchtlingsbekämpfung” und “intelligente Wirksysteme” für hochentwickelte Munitionsarten. Ohne Worte…