Eigentlich wollte die Orakel-Krake Paul aus dem Oberhausener Sealife sich ja nach der Fußball-WM zur Ruhe setzen, doch die lukrativen Angebote ebben einfach nicht ab. Nun bietet ein russischer Wettanbieter Paul ein Gehalt von 5.000 Dollar im Monat, wenn er für sie als Buchmacher arbeitet.
Paul solle beim Unternehmen Bet League als Spezialist arbeiten. Angeblich ist dafür eine Ablösesumme von 100.000 Euro im Gespräch. Mal sehen, ob daraus etwas wird, denn der Pfleger des Sealife Aquariums erklärte, dass Paul den Rummel erst einmal satt habe.
Seine Trefferquote bei der WM lag immerhin bei 100%. Den Sieger von allen Spielen hatte Pulpo Paul im Vorfeld richtig getippt. Eine spanische Stadt machte Paul sogar zum Ehrenbürger, denn den Spaniern hat er ja anscheinend Glück gebracht. Ach ja, und die Italiener fordern Paul in Paolo umzubenennen, denn angeblich wurde er vor Elba gefangen. Mal sehen, wie Pauls Zukunft aussieht…
Bei einem US-Gericht liegt zur Zeit eine mehr als skurrile Klage vor: Paul D- Ceglia behauptet ihm gehöre 84% des sozialen Netzwerks Facebook und fordert diesen Anteil nun samt Schadensersatz ein. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg soll ihn um seinen Anteil betrogen haben.
Der Mann übergab dem Gericht einen Vertrag, den er angeblich 2003 mit Mark Zuckerberg für die Entwicklung des Facebook-Vorgängers „The Face Book“ geschlossen hat. Für 1.000 Dollar habe er damals Anteile an 50% des Unternehmens erworben, plus ein weiteres Prozent für jeden Tag bis zur Fertigstellung der Website, was eben am Ende die 84% erklären soll.
Facebook tat diese Klage als völlig unseriös ab. Die Richter prüfen den Fall jedoch und haben Facebook bis auf weiteres verboten Kapitalsanteile zu verkaufen.
Es ist eines der legendärsten und berühmtesten Dokumente der westlichen Geschichte. Seit ihrem Entstehen im Jahr 1776 gilt die US-amerikanische Unabhängigkeitserklärung als ein Symbol für Freiheit und Gleichheit aller Menschen.
Doch wie es aussieht musste sich auch der Verfasser, Thomas Jefferson, zunächst an diesen Gedanken gewöhnen. Wie nun nämlich aufwendige Scans und Untersuchungen ergeben haben, stand im Original der Unabhängigkeitserklärung statt „our fellow citizens“ „our fellow subjects“. Es war zunächst also von Untertanen und nicht von Bürgern die Rede…
Laut den Wissenschaftlern soll Jefferson diesen Fehler aber noch vor dem Trocknen der Tinten wieder ausgebessert haben. Alles andere würde auch dem US-amerikanischen Mythos einen ganz schönen Knacks verpassen…
Die Gletschermumie Ötzi ist mit Sicherheit allen bekannt. Ein absoluter Sensationsfund, dem, wie Menschen eben so sind, ein jahrelanger Rechtsstreit folgte. Da ist man über 5.000 Jahre alt und erhitzt immer noch die Gemüter…
Im Jahre 1991 fand man Ötzi in der Grenzregion zwischen Nord- und Südtirol und somit erhoben sowohl Österreich als auch Italien Anspruch auf die Mumie. Nach langem Hin und Her konnte man sich schließlich auf Bozen als Ausstellungsort einigen.
Doch auch das Ehepaar, das Ötzi zufällig beim Wandern fand, wollte ihren Teil vom Kuchen abhaben. Erika Simon und ihr inzwischen verstorbener Mann Helmut zogen mehrfach vor Gericht um einen angemessenen Finderlohn zu erhalten.
Zunächst bot die Südtiroler Landesregierung ihnen 50.000 Euro an, doch dies scheiterte. Im letzten Jahr hatte man sich dann auf 150.000 Euro geeinigt, wieder ein Fehlschlag. Nun scheint das jahrelange Hickhack endlich ein Ende gefunden zu haben. Beide Parteien einigten sich auf 175.000 Euro Finderlohn.
Also, unter ewiger Ruhe stellen wir uns etwas anderes vor…
Sind Sie auf der Suche nach einer günstigen Risikolebensversicherung, mit der sie wirklich Geldsparen können? Dann sind Sie hier richtig, denn wir zeigen Ihnen, worauf es bei Risikolebensversicherungen wirklich ankommt und worauf man bei der Wahl des richtigen Anbieters auf jeden Fall achten sollte.
Zunächst einmal muss man sagen, dass die Risikolebensversicherung zu den am einfachsten konzipierten Versicherungen überhaupt gehört. Kaum eine Versicherung ist so einfach zu verstehen und bei kaum einer anderen Versicherungsart ist der Versicherungsfall so eindeutig, wie bei der Risikolebensversicherung. Der Grund ist klar: Versichert ist immer das Leben einer oder mehrerer Personen und wenn dies eben nicht mehr gegeben ist, zahlt die Versicherung die vereinbarte Versicherungsleistung aus. Der einzige Zeitpunkt, wann dies nicht der Fall ist, ist der, wenn Gesundheitsfragen bei der Antragstellung falsch beantwortet wurden, wenn der Todesfall im Zusammenhang mit Krieg oder inneren Unruhen steht oder wenn der Todesfall durch Selbstjustiz herbeigeführt wurde.
Genau diese Klarheit der Risikolebensversicherung macht diese Versicherungsart zu dem idealen Kandidaten zum Geldsparen, sprich für Versicherungsvergleiche. Gerade bei diesem Produkt kann man sich nämlich getrost für den günstigsten Anbieter entscheiden – schließlich kommt es hier weniger auf die Kulanz bei der Leistung (jeder Versicherer wird hier genau prüfen), als vielmehr auf den Preis der Absicherung an.
Der Ideale Weg, mit einer Risikolebensversicherung Geld zu sparen, führt über einen so genannten Risikolebensversicherung Preisvergleich. Die Aufgabe eines solchen Vergleiches ist es, die von den Mandanten eingegeben Rahmendaten mit den Angeboten des Marktes zu vergleichen und diese dann nach den Preisen zu sortieren. Auf diesem Wege kann man als Kunde schnell erkennen, mit welchen Anbieter man beim Thema Risikolebensversicherung gut zusammenarbeiten kann und welche Gesellschaften hier ein bisschen zu teuer sind.
Geldsparen ist also auch, ja man kann sogar sagen besonders, bei Risikolebensversicherungen möglich. Da es jedoch zu kompliziert ist, sich Angebote von allen nur denkbaren Gesellschaften einzuholen und diese miteinander zu vergleichen, bietet ein Risikolebensversicherung Preisvergleich die ideale Plattform, eben dies zu tun und so eine Menge Geld zu sparen.